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Politik - Klagenfurt
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Eisenbahn-Thematik

SPÖ kritisiert FPÖ: „Un­professionell und klar gegen die Ab­machung“

Klagenfurt – Die ÖBB plant eine Sanierung in Klagenfurt. Dieses Vorhaben kritisierten die Klagenfurter Freiheitlichen. SPÖ-Clubobmann und Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler fordert die Verkehrsstadträtin daher dazu auf, ein ganzheitliches Konzept vorzulegen "und nicht ihre parteipolitische Präferenz medial wiederzugeben."

 1 Minuten Lesezeit (233 Wörter)

Wie berichtet, werden einige Bahnübergänge in Klagenfurt überprüft und an die neuen technischen Vorgaben angepasst. Auch Auflassungen von Bahn­übergängen seien im Gespräch. Laut Vizebürgermeister Wolfgang Germ (FPÖ) und Verkehrsreferentin Sandra Wassermann (FPÖ) sei dies kritisch zu hinterfragen.

SPÖ-Vizebürgermeister zur Bahn-Thematik

Nun äußerte sich auch SPÖ-Clubobmann und Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler zu den geplanten Sanierungen der ÖBB und betont, dass es sich hierbei um ein gutes Thema handelt, „um damit in Vorwahlzeiten politisches Kleingeld zu machen.“ In seiner Aussendung schildert er die Sachlage aus seiner Perspektive: „Die ÖBB präsentierten dem Klagenfurter Stadtsenat ihre Vorstellungen zur Adaption von Eisenbahnkreuzungen in Klagenfurt. Im Rahmen des Senats wurde von allen politischen Parteien vereinbart, mit dem Thema in die jeweiligen Clubs zu gehen und dies zu diskutieren, dann werde man weitersehen“, so Pfeiler.

Kritik an der Klagenfurter FPÖ

Der Vizebürgermeister weiter: „Die neue Verkehrsstadträtin hat dem Vorgehen zugestimmt und während der Sitzung keine wirkliche Präferenz zum Thema eingebracht.“ Stattdessen habe sie sich mit ihrer Meinung an die Medien gewandt und „die Sicht der Freiheitlichen den Bürgern sprichwörtlich aufs Auge gedrückt“. Für Pfeiler sei dies unprofessionell und ganz klar gegen die getroffene Abmachung im Stadtsenat. „Ich fordere die Verkehrsstadträtin dazu auf, ein ganzheitliches Konzept vorzulegen und nicht ihre parteipolitische Präferenz medial wiederzugeben“, verdeutlicht der SPÖ-Clubobmann.

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