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Kaiser mit den aktuellen News zur Lage

Kärnten: Tirol-Rückkehrer sollten sich testen lassen

Kärnten – Landehauptmann Peter Kaiser sprach in einer heutigen Pressekonferenz über die aktuelle Situation in Corona. Vor allem unser Nachbarbundesland Tirol spielt dabei ein großes Thema.

 1 Minuten Lesezeit (237 Wörter) | Änderung am 09.02.2021 - 12.39 Uhr

In Sachen Tirol erinnert der Landeshauptmann: „Wer in den letzten 14 Tagen in unserem Nachbarbundesland war, soll die Nummer 1450 wählen und sich vorsichtshalber testen lassen“. Alle zuständigen Behörden würden in puncto „Tirol“ zusammenarbeiten um geregelte Abläufe zu ermöglichen. Die Reisewarnung nach Tirol sei laut Kaiser zwar „nur eine Empfehlung“, sie sollte aber ernst genommen werden.

Hermagor: Auch K2 Personen müssen sich nun testen lassen

Ab jetzt sind in Hermagor nicht nur K1 Kontaktpersonen dazu verpflichtet einen Corona-Test durchzuführen, sondern auch Personen, die unter die Kategorie K2 fallen. Dies werde heute im Laufe des Tages schriftlich an die betroffene Behörde ergehen. Der Beschluss ergeht deshalb in der Gemeinde Hermagor, da dort die 7 Tages Inzidenz zu hoch sei. „Sie testen sich in eigenem Interesse“, erklärt Kaiser, der nochmals empfiehlt sich einer Testung zu unterziehen. In dem Zusammenhang verkündet der Landhauptmann die positive Nachricht, dass bisher weder ein südafrikanischer, noch ein brasilianischer Ableger des Virus in Kärnten festgestellt wurde.

Mehr Testungen durchführen

Weiteres werden auch die Apotheken aufgefordert, sich „in den Dienst der Sache zu stellen“, also Testungen anbieten. „Die Tests gewinnen immer mehr an Bedeutung„, so Kaiser dazu. Um für noch mehr Sicherheit zu sorgen, sollen auch im Zuge der Gemeinderatswahlen einige Selbsttests an die Gemeinden verteilt werden. Abschließend kündigt Kaiser noch an, dass es zu mehr Kontrollen von Zweiwohnsitzen kommen werde.

 

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