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Der Valentinstag steht vor der Tür. In Zeiten von COVID-19 hat der Tag jedoch für viele eine geringere Bedeutung als sonst.
Der Valentinstag steht vor der Tür. In Zeiten von COVID-19 hat der Tag jedoch für viele eine geringere Bedeutung als sonst. © Pixabay

Eigenstudie:

Das halten die Österreicher vom Valentins­tag in Zeiten von COVID-19

Kärnten/Österreich – Am kommenden Sonntag, dem 14. Februar, ist wieder Valentinstag. Heuer bleiben romantische Restaurant-Besuche oder Ausflüge jedoch aus. Im Rahmen einer Eigenstudie hat Sabine Beinschab von der BB Research Affairs GmbH nun erhoben, wie stark sich die Bedeutung des Tages für die Österreicherinnen und Österreicher in Zeiten von COVID-19 verändert hat.

 2 Minuten Lesezeit (292 Wörter)

Bei der Eigenstudie, die von Sabine Beinschab von der BB Research Affairs GmbH durchgeführt wurde, wurden 500 Österreicherinnen und Österreicher ab 16 Jahren online zur Bedeutung des Valentinstages befragt. Dabei wurde erhoben, wie die österreichische Bevölkerung den Tag der Liebe im Zuge der Corona-Krise bewertet. Auch das Schenkverhalten zum Valentinstag wurde in der Studie untersucht. Die Online-Befragungen fanden vom 1. bis zum 9. Februar 2021 statt.

Valentinstag hat bei Männern stärker an Bedeutung verloren

Wie die Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen, hat die Corona-Krise einen klaren Einfluss auf den Stellenwert des Valentinstags in diesem Jahr. So geben 16% der Österreicherinnen und Österreicher an, dass der Stellenwert diesmal geringer ist, da man weniger soziale Kontakte hat. Nur 8% der Befragten gaben an, dass der Tag heuer einen höheren Stellenwert habe, da man vielen Menschen gerade in diesem Jahr eine Freude machen möchte. Für Männer (19%) ist die Bedeutung stärker zurückgegangen als für Frauen (13%).

Stärkste Veränderungen bei Jüngeren

Die stärksten Veränderungen des Stellenwertes zeigt sich unter den Jüngeren. In der Altersgruppe der 16- bis 19-Jährigen sank die Bedeutung des heurigen Valentinstages bei 20% der Befragten. In der Altersgruppe der 20- bis 29-Jährigen sogar bei 23%. Dem entgegen stehen jedoch 17% (16- bis 19-Jährige) und 14% (20- bis 29-Jährige), bei denen der Valentinstag heuer an Bedeutung gewonnen hat.

Was wird zum Valentinstag verschenkt?

Die Befragung ergab auch, dass 49% der Österreicherinnen und Österreicher zum Valentinstag ihre Partner beschenken. Unter den Männern sind es 55%, unter den Frauen 43%. Eltern werden hingegen eher von Frauen beschenkt (Frauen 17% vs. Männer 13%). Blumen sind dabei das beliebteste Valentinsgeschenk (54%), gefolgt von Schokolade/Pralinen (44%). Selbstgebasteltes wird deutlich häufiger von Frauen (16%) als von Männern (6%) verschenkt. 3% der Männer verschenken dieses Jahr Frisörgutscheine.

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