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Leute - Kärnten
© pixabay

Er taucht wieder auf:

Kultteig feiert Comeback: Wer kennt noch den Hermann-Kuchen?

Kärnten – Ein ganz spezieller "Kettenbrief" ging in den Neunzigern rum und feiert derzeit sein Comeback. Könnt ihr euch noch an den Hermann Kuchen erinnern?

 1 Minuten Lesezeit (213 Wörter)
Kettenbriefe und Co waren in den 90er Jahren sehr beliebt. Auch ein Teig wanderte von einem Benutzer zum Nächsten, nun feiert der „Hermann“ sein Comeback. Kenn ihr ihn noch?

Mühsames Aufziehen

Tagelanges Aufziehen, „Füttern“ und dann Weiterverschenken: Der Hermann war wohl einer der erfolgreichsten „Kettenbriefe“ der Neunziger Jahre. Nun wird er wieder ins Leben gerufen, wirst du deinen Hermannsprössling auch weiter verschenken?

So geht's:

Um den Teigansatz nachzumachen brauchst du:
  • 100 Gramm Weizenmehl
  • zwei gestrichene TL Trockenhefe
  • ein Esslöffel Zucker
  • 150 ml lauwarmes Wasser
  • Schüssel aus Glas oder Plastik mit Deckel
Vermische zunächst die trockenen Zutaten, gebe anschließend das Wasser hinzu und rühre die Mischung zu einem glatten Teig. Lasse diesen dann etwa zwei Tage bei Raumtemperatur stehen. Der Teig ist fertig, sobald er leicht nach Alkohol riecht -erinnert der Geruch eher an Essig, ist er verdorben.
  • 1. Tag: Ruhen lassen
  • 2. – 4.Tag: Umrühren
  • 5. Tag: Füttern mit 100 Gramm Weizenmehl, 150 Gramm Zucker und 150 Milliliter Milch. Anschließend gut verrühren.
  • 6. – 9. Tag: Umrühren
  • 10. Tag: Füttern mit 100 Gramm Weizenmehl, 150 Gramm Zucker und 150 Milliliter Milch. Anschließend gut verrühren.
Am 10. Tag ist der Teig schließlich fertig und kann zum Backen verwendet werden. Alternativ kann der Hermann auch verschenkt oder weitergepflegt werden.
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