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Sport - Kärnten
© pixabay

"Ein Vereinssterben droht"

Öffnungs-Perspek­tiven für Kärntens Sportvereine gefordert

Kärnten – „Alleine im Kärntner Amateur-Fußballsport sind über 25.000 aktive Sportler derzeit zum Nichtstun verdonnert. Ein Vereinssterben droht, das gilt es jedenfalls zu verhindern", findet Team Kärnten Chef Gerhard Kofer.

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Die vielen Sportvereine samt den Aktiven und den ehrenamtlichen Funktionären sind aus der Sicht von Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer die großen Verlierer der Corona-Maßnahmen: „Wir vom Team Kärnten fordern entschieden Planungssicherheit und -möglichkeiten für diese Vereine, die es derzeit überhaupt nicht gibt. Der Vereinssport braucht wieder eine Perspektive. Sie müssen mit Trainings anfangen können. Es geht hierbei insbesondere um unsere Jugend, der eine positive und wichtige Beschäftigung ermöglicht werden muss.“

„Vereinssterben verhindern“

Köfer verlangt, dass man den Amateur-Sportbetrieb in umsichtiger Form wieder zulässt, gerade wenn dieser im Freien stattfinden kann: „Alleine im Kärntner Amateur-Fußballsport sind über 25.000 aktive Sportler derzeit zum Nichtstun verdonnert. Ein Vereinssterben droht, das gilt es jedenfalls zu verhindern.“ Köfer betont ebenfalls die gesundheitliche und die soziale Bedeutung des Sports: „Diese Faktoren werden in der derzeitigen Betrachtung und bei den Corona-Maßnahmen völlig außer Acht gelassen. Man raubt unseren Kindern und Jugendlichen sinnvolle und nachhaltige Betätigungsmöglichkeiten. Ein Umdenken muss her.“

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