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Aktuell - Villach
© Screenshot/Leservideo

Probleme im Öffentlichen Verkehr

Ärger um überfüllte Busse: „Kein Abstand möglich“

Villach – FFP2-Masken-Pflicht und ein Mindestabstand gelten zurzeit auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Letzteres einzuhalten, scheint aber nicht immer möglich zu sein. Ein 5 Minuten Leser ärgert sich über überfüllte Busse zu Stoßzeiten: "Mehrere Busse sind notwendig!"

 2 Minuten Lesezeit (278 Wörter) | Änderung am 16.02.2021 - 09.38 Uhr

Immer öfter hört man in letzter Zeit von überfüllten Bussen und Zügen. Auch in Villach scheint dies der Fall zu sein. Ein 5 Minuten Leser sendete uns ein Video zu, auf dem deutlich zu sehen ist: Besonders in der Früh, wenn viele Schüler die Busse nutzen, ist es nicht möglich, einen Mindestabstand einzuhalten. „Der Bus um 7.15 Uhr vom Hauptbahnhof Richtung Infineon war mit Menschen vollgestopft“, erzählt der Leser verärgert. Seiner Meinung nach wären weitere Busverbindungen, zumindest zu den Stoßzeiten, dringend notwendig. „Im November wurde der Fahrplan umgestellt. Seitdem häufen sich die Probleme“, meint der Villacher.

Lage wird geprüft

Auf Nachfrage von 5 Minuten zeigt sich das zuständige Busunternehmen verwundert: „Gerade in der Früh und zu Stoßzeiten werden oft zusätzlich Busse verwendet, damit es nicht zu voll wird. Uns haben diesbezüglich auch noch keine Beschwerden erreicht.“ Man verstehe aber den Unmut der Fahrgäste und werde die Lage noch einmal kontrollieren. „Es besteht dann die Möglichkeit, sogenannte Verstärkerbusse einzusetzen“, heißt es abschließend.

Rasche Lösung gefordert

Auch Team Kärnten Chef Gerhard Köfer wies kürzlich erneut auf die Forderung „Ein Kind – ein Sitzplatz“ hin, die sich auf die allgemeine Lage in Kärnten bezieht. „Seit Jahren kennen wir die Situation, dass Schülerbusse völlig überlastet sind und dort Sicherheitsbestimmungen nicht entsprechend eingehalten werden können. Wir werden im Landtag einen neuerlichen Anlauf unternehmen, um das Problem zu lösen“, so Köfer. Seiner Meinung nach brauche es eine rasche Löschung und mehr Fahrzeuge auf jenen Strecken, die stark frequentiert sind.

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