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Wirtschaft - Kärnten
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Aufgepasst!

Gefälschte Mails werden an Kärntner Unter­nehmer ver­schickt

Kärnten – Derzeit erhalten viele Kärntner Unternehmen angebliche E-Mails des Sozialministeriums. Die Wirtschaftskammer Kärnten warnt: "Die Mails sind potenziell gefährlich und enthalten zwei Anhänge mit vermeintlicher Schadsoftware."  

 1 Minuten Lesezeit (173 Wörter) | Änderung am 17.02.2021 - 16.48 Uhr

E-Mail-Betrüger versuchen derzeit Vorteile aus der Coronakrise zu ziehen und setzen dafür auf einen dreisten Betrugsversuch. Die Wirtschaftskammer Kärnten warnt deshalb vor gefälschten E-Mails des Sozialministeriums.

Im Anhang der Mail versteckt sich ein Virus

Viele Kärntner Unternehmer erhalten derzeit E-Mails, deren Absende-Adresse auf das Sozialministerium hinweist ([email protected]). In Wirklichkeit handelt es sich um keine gültige E-Mail-Adresse des Ministeriums. Der Betreff „Überbrückungshilfe III – Informationen und Unterstützung für Unternehmen“ klingt vielversprechend, doch im Anhang versteckt sich ein Virus. „Seien Sie bei E-Mails von unbekannten Absendern, bzw. bei E-Mails von Behörden und Banken, immer besonders vorsichtig“, warnt Martin Sablatnig vom Servicezentrum der Wirtschaftskammer Kärnten.

Da die Empfänger davon ausgehen, dass solche Absender seriös sind, nutzen Betrüger regelmäßig gefälschten Adressen, um ihre kriminellen Ziele zu erreichen. Weitere Informationen stellt „Watchlist Internet“ online zur Verfügung.

So sieht die gefälschte Mail aus:

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Die Mails enthalten zwei Anhänge mit vermeintlicher Schadsoftware.

Die Mails enthalten zwei Anhänge mit vermeintlicher Schadsoftware. - © WKK

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