fbpx

Zum Thema:

02.03.2021 - 13:21„Schweigend zwischen zwei Welten“ noch bis Ende der Woche02.03.2021 - 11:01Sushi „to go“: 3 Hauben-Take-away im LAGANA01.03.2021 - 20:11Villacherin (85) bei Mantel-Verkauf „über den Tisch gezogen“01.03.2021 - 17:33Villach hat gewählt: Das Ergebnis
Politik - Villach
SYMBOLFOTO © Gunter Pusch/Bundesheer

Weniger Wartezeit

Pober fordert Ärzte für Tests zuzulassen

Villach – Um die Teststraßen und Apotheken, die kostenlose Corona-Tests durchführen, zu entlasten und der Bevölkerung lange Wartezeiten zu ersparen, fordert Stadtrat Christian Pober: "Das Land soll niedergelassene Ärztinnen und Ärzte zulassen."

 1 Minuten Lesezeit (164 Wörter)

Einige Villacher Ärztinnen und Ärzten haben Gesundheitsreferenten Stadtrat Christian Pober in Gesprächen Bereitschaft bekundet, sich zur Gratis-Corona-Testung in ihren Ordinationen ebenfalls zur Verfügung zu stellen. Genehmigen kann dies jedoch nur das Land. Stadtrat Pober: „Es wäre die gleiche Kostenabrechnung mit der Sozialversicherung möglich, wie sie auch mit den Apotheken funktioniert.“

Entlastung für bisherige Teststraßen

Sowohl die bestehenden Teststraßen als auch die Apotheken wären voll ausgelastet, weil sich immer mehr Menschen auf das Virus testen lassen wollen. Pober: „Die Einbeziehung der Ärztinnen und Ärzte wäre einerseits ein Service für Villacherinnen und Villacher, die dann keine langen Wartezeiten für einen Test in Kauf nehmen müssen. Andererseits würden wir dadurch auch die Chance erhöhen, mögliche Infektionsketten rascher zu durchbrechen. „Das ist ein gewichtiges Sicherheitsargument“, sagt Pober. Der Villacher Gesundheitsreferent geht davon aus, dass Testen in Zukunft noch bedeutend wichtiger wird als bisher, um wieder „schneller zu einer gewissen Normalität zurückzufinden“.

ANZEIGE