fbpx

Zum Thema:

26.02.2021 - 18:24Klagenfurter Stadtkasse: SPÖ mahnt davor, voreilige Schlüsse zu ziehen03.12.2020 - 13:14Rechnungs­hof er­teilt Klagen­furt ver­nichtendes Zeugnis20.10.2020 - 12:51Magistratsmitarbeiter bald wieder im Home­office14.09.2020 - 19:50Germ kritisiert fehlendes Home­office im Klagenfurter Rathaus
Politik - Klagenfurt
© KK

Germ/Skorianz:

Finanzskandal im Magistrat: FPÖ ortet Ver­schleierungs­taktik

Klagenfurt – Die Veruntreuung von 1,76 Millionen Euro bei der Stadtkasse im Magistrat Klagenfurt, wir haben berichtet, führte bisher noch zu keiner Aufklärung. „Diese Verschleierungsaktion zum Finanzskandal muss sofort beendet werden. Wir erwarten uns eine Stellungnahme der Stadtführung", so Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

 1 Minuten Lesezeit (143 Wörter)

Der Finanzskandal wartet noch immer auf eine Aufklärung. Die Stellungnahme der Stadt besteht laut FPÖ hierbei nur aus Ausreden. Bereits zum zehnten Male wurde die Bürgermeisterin zu dem Kontrollausschuss im Landtag eingeladen. „Auch zum Kontrollausschuss am Donnerstag hat sich die Bürgermeisterin wieder entschuldigen lassen. Die Aufklärung zu der Veruntreuung im Magistrat Klagenfurt dürfe scheinbar nicht mehr vor der Wahl stattfinden!“, kritisiert Vizebürgermeister Wolfgang Germ.

FPÖ fordert Aufklärung

„Ebenso wurde der bereits angesetzte Kontrollausschuss seitens der Stadt kurzfristig abgesagt, ohne weitere Begründung. Die in diesem Zusammenhang gelebte Intransparenz gehöre scheinbar zu der Strategie der Bürgermeisterin“, sagt Germ. „Wir fordern daher die Bürgermeisterin nochmals auf, die Aufklärung der Veruntreuung durch dubiose Weisungen nicht weiter zu behindern. Die Bevölkerung habe ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihrem Geld geschehen ist“, sagt Skorianz.

ANZEIGE