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Politik - Klagenfurt
© privat

FPÖ-Spitzenkandidat im Word-Rap

Germ: „Mein Papa war immer mein Vorbild“

Klagenfurt – Am 28. Feber 2021 finden die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten statt. Um die Klagenfurter Spitzenkandidaten besser kennenzulernen, hat sie unser Reporter Lukas Moser für euch zum Word-Rap geladen. Weiter macht Wolfgang Germ, Spitzenkandidaten bei der FPÖ Klagenfurt.

 4 Minuten Lesezeit (541 Wörter) | Änderung am 27.02.2021 - 09.47 Uhr
Meine Lebenspartnerin nennt mich…

…Schatzi

Die wertvollste Erfahrung im Leben war für mich…

…die Geburt meiner Tochter.

Das für mich persönlich prägendste Erlebnis war…

…die Hochzeit mit meiner Frau.

Meine größte charakterliche Schwäche ist…

…, dass ich wegen der Politik zu oft am Handy bin.

Wenn ich zurückdenke, welche private Entscheidung würde ich heute anders treffen?

Ich würde gleich im ersten Bildungsweg die Matura machen, weil es im zweiten Bildungsweg viel härter ist.

Als Kind wollte ich…

…so sein wie mein Papa.

Das letzte Mal betrunken war ich…

…im letzten Urlaub.

Bier oder Wein?

Bier

Pizza oder Wiener Schnitzel?

Pizza und zwar Thunfisch-Pizza.

Dieses Schimpfwort verwende ich am öftesten:

„Nicht gut gelaufen.“

Drogen sind für mich…

…inakzeptabel.

Mein Vorbild (abseits der Politik) ist…

…mein Papa gewesen, weil er menschlich und ein Kämpfer war.

Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war…

…„Klagenfurt. Was der Tourist sehen sollte“ von Egyd Gstättner.

Gott ist für mich…

…immer und überall da.

Das letzte Mal gelogen habe ich…

Ich bin eigentlich ein sehr ehrlicher Mensch und halte von Lügen nichts.

So viele Stunden verbringe ich durchschnittlich pro Tag auf Social-Media:

So in etwa 2,5 Stunden.

Meine letzten Worte sollen sein:

„Ich habe alles gegeben und für Klagenfurt viel erreicht.“

Mein prägendstes politisches Ereignis war…

…, als ich 2013 als Spitzenkandidat (Anm.: Bei der Nationalratswahl war Germ Spitzenkandidat in Klagenfurt) sehr viele Vorzugsstimmen bekommen habe, obwohl die Partei nicht so gut gelegen ist.

Das letzte Mal bereut habe ich es in die Politik zu gehen, als…

Ich sehe es als Berufung und habe es bis heute nie bereut.

Die Corona-Maßnahmen sind…

…teilweise nicht gut durchdacht.

Die Corona-Demonstrationen sind…

…ein Zeichen der Freiheit, aber alle sollen sich an die Verordnungen halten.

Das letzte Mal beim Friseur war ich…

…gleich nach der Öffnung vor knapp zwei Wochen.

Die „FPÖ“ ist für mich…

…meine Heimat und meine Familie.

Wörthersee-Stadion oder Stadttheater?

Wörthersee-Stadion

KAC oder Austria Klagenfurt?

KAC

Wenn ich morgen nicht mehr in der Politik wäre…

…, wäre ich bei der Berufsfeuerwehr und würde den Menschen weiter mit voller Kraft helfen.

Am Wahltag werde ich…

…mit meiner privaten Familie und meinem Team der freiheitlichen Familie zusammen sein.

Wenn es Klagenfurt nicht gäbe, wo würden Sie am liebsten wohnen?

Ich würde Klagenfurt dann neu gründen.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten mit einem Spitzenkandidaten oder einer Spitzenkandidatin dieser Wahl für eine Woche auf einer einsamen Insel verbringen – wen suchen sie sich aus und warum?

Klaus-Jürgen Jandl. Er hat von der Wirtschaft viel Ahnung und war in den verschiedensten Großkonzernen der Welt. So hätten wir genug Zeit, um über Betriebsansiedelungen zu reden und Klagenfurt weiterzubringen.

Spitzenkandidaten im Word-Rap

Am Sonntag, 28. Februar, finden die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten statt. Pünktlich dazu haben wir Klagenfurts Spitzenkandidaten zum „Word Rap“ eingeladen. In den nächsten drei Tagen stellen wir euch diese genauer vor und zeigen die Klagenfurter Politiker von ihrer privaten Seite. Da man die Hochglanz-Fotos der Parteien derzeit sowieso auf den Wahlplakaten bewundern kann, haben wir die Kandidaten übrigens gebeten, uns ein privates & authentisches Bild zu schicken.

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