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Politik - Klagenfurt
© Die sozialen Liberalen

"In der Regierung sitzen Bummelstudenten"

Ohne Mindest­leistung kein Studium: Scharfe Kritik an UG-Novelle

Klagenfurt – Wer ab dem Wintersemester 2022/23 ein Studium beginnt, muss in den ersten beiden Jahren mindestens 16 ECTS-Punkte schaffen, so sieht es eine geplante Novelle des Universitätsgesetzes (UG) vor. Für Christian Pirker, Obmann der Sozialen Liberalen, ist eine Mindeststudienleistung in dieser Form nicht akzeptabel.

 1 Minuten Lesezeit (140 Wörter) | Änderung am 21.02.2021 - 20.19 Uhr

Ab dem Wintersemester 2022/23 ein Studium beginnt, muss in den ersten beiden Jahren mindestens 16 ECTS-Punkte absolvieren. Ansonsten erlischt die Zulassung zu der jeweiligen Universität für zwei Jahre. Dies besagt die geplante Novelle des Universitätsgesetzes (UG).  „Einer der Hauptpunkte die wir als soziale Liberale kritisieren ist die Mindeststudienleistung und Studiensperrung“, so Obmann Christian Pirker. 

Nachteil für berufstätigt Studierende

So seien vor allem berufstätige Studierende, sowie Menschen aus einkommensschwachen Haushalten von der Regelung negativ betroffen. „Für uns ist Bildung ein Mehrwert in der Gesellschaft und muss für alle Gruppen in der Gesellschaft möglichst gratis und ohne weitere Barrieren machbar sein“, sind sich Obmann Christian Pirker und Martin Pöcher einig. „Wir werden auch weiter aktiv die Rechte Studierender verteidigen. Die Regierung gefährdet den freien Hochschulzugang und damit auch wirtschaftliche Entwicklungen in der Zukunft.“

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