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654 neue Unteroffiziere für das Bundesheer, davon 80 aus Kärnten.
654 neue Unteroffiziere für das Bundesheer, davon 80 aus Kärnten. © Bundesheer/Daniel Trippolt

Militärischer Festakt

80 neue Unter­offiziere für das Kärntner Bundesheer

Kärnten & Enns – Am 26. Februar 2021 fand in Enns der militärische Festakt zur Ausmusterung der Wachtmeister statt. 654 Soldaten haben damit ihre 18-monatige Ausbildung abgeschlossen. 80 Teilnehmern kommen aus Kärnten.

 1 Minuten Lesezeit (230 Wörter) | Änderung am 26.02.2021 - 16.09 Uhr

Der Festakt für die Berufs- und Milizsoldaten erfolgte im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Landtagspräsidenten von Oberösterreich Wolfgang Stanek und Generalstabschef Robert Brieger auf dem Sportplatz der Towarek-Schulkaserne in Enns.

Verteidigungsministerin gratuliert

Nach einer eineinhalbjährigen Ausbildung übernehmen die ausgemusterten Wachtmeister Verantwortung für die Truppe als Gruppenkommandanten bei Einsätzen im In- und Ausland oder um neue Rekruten des Bundesheers auszubilden. „Ich gratuliere den Soldatinnen und Soldaten herzlich zum Abschluss und somit zum Dienstgrad ‚Wachtmeister‘, den sie ab heute tragen werden“, so Verteidigungsministerin Tanner im Zuge ihrer Rede.

654 Soldaten haben ihre Ausbildung abgeschlossen

553 Berufssoldaten und 101 Milizsoldaten musterten im heurigen Jahr als „Wachtmeister“ aus. 80 der Berufs- und Milizsoldaten kommen aus dem Bundesland Kärnten, davon zwei Frauen.

Die Bundesländer im Überblick

  • 169 der Berufs- und Milizsoldaten stammen aus Niederösterreich
  • 89 Teilnehmer kommen aus Wien
  • 88 Soldaten aus der Steiermark
  • Gefolgt von Kärnten mit 80 Teilnehmern
  • Oberösterreich mit 72 Soldaten
  • 63 Soldaten aus Salzburg
  • 45 Soldaten stammen aus Tirol
  • Burgenland mit 29 Soldaten
  • Vorarlberg mit 19 Soldaten

Stellvertretend für den Lehrgang werden fünf Lehrgangssprecher, Frauenbeauftragte, Vertreter der Miliz und der Lehrgangsbeste befördert.

Präventionsmaßnahmen

Um die Veranstaltung so sicher wie möglich abzuhalten, wurde ein eigens aufgestelltes Covid-19 Präventionskonzept erstellt. Weiters mussten alle Anwesenden einen negativen Test vorweisen. Wer kein gültiges Attest vorzeigen konnte, hatte die Möglichkeit, vor Ort einen Schnelltest zu machen.

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