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Sport - Villach
© VSV / Krammer

Es wird spannend

Play-off Race geht weiter: „Haie“ spielen morgen gegen die „Adler“

Villach – Nach dem klaren und überzeugenden 5:1-Sieg gegen die Graz 99ers wartet auf den EC GRAND Immo VSV das nächste „Finalspiel“ im Kampf um den Play-off Einzug. Am Sonntag (Beginn: 17:30 Uhr) sind die Innsbrucker „Haie“ zu Gast in der Villacher Stadthalle.

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Die „Adler“ haben mit dem 5:1-Sieg in Graz den vierten Erfolg in der Qualifikationsrunde gefeiert. Damit zog man in der Tabelle der bet-at-home ICE Hockey League mit den drittplatzierten Steirern gleich. Beide Teams haben nunmehr 13 Punkte, die Grazer liegen jedoch aufgrund der besseren Grunddurchgangs-Platzierung vor den Blau-Weißen. Außerdem rangiert das Team von Headcoach Rob Daum auch nur zwei Punkte hinter dem Top-Duo aus Dornbirn und Bratislava. In den verbleibenden vier Runden ist demnach weiterhin noch alles möglich – die „Adler“ können aus eigener Kraft die Play-off-Qualifikation schaffen, da man ja bekanntlich noch gegen Dornbirn und Bratislava im direkten Duell aufeinander trifft.

So geht es weiter

Das Restprogramm des EC GRAND Immo VSV sieht folgendermaßen aus: Innsbruck und Bratislava empfangen die „Adler“ auf eigenem Eis, gegen Linz sowie zum Abschluss der Quali-Runde gegen Dornbirn müssen Jamie Fraser und Co. auswärts antreten.

„Wir müssen gewinnen“

VSV-Sportvorstand Gerald Rauchenwald fiebert bereits dem nächsten Match gegen Innsbruck am Sonntag entgegen: „Auch für die Tiroler lebt noch die Chance auf das Viertelfinale. Das macht sie für Sonntag auch extrem gefährlich. Aber wir schauen auf uns – wenn wir mit diesem Herz, diesem Siegeswillen wie zuletzt gegen Graz auftreten, dann können wir auch gegen die Innsbrucker bestehen. Wir müssen gewinnen!“ Auch Headcoach Rob Daum war mit der Leistung in Graz äußerst zufrieden, hat den Fokus im heutigen Training bereits voll auf den nächsten Gegner Innsbruck gerichtet: „Sie sind vor allem offensiv ein sehr gutes Team, da müssen wir aufpassen. Wichtig wird sein, vor allem ihren torgefährlichen Stürmern keinen Raum zu geben. Da gilt es, defensiv sehr kompakt und taktisch smart aufzutreten”.

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