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Aktuell - Klagenfurt
© Tiko

40-jähriger Kärntner verurteilt

Hündin Roxy grausam getötet: 8 Monate Haft für Tierquäler

Klagenfurt/Feldkirchen – Wegen Tierquälerei und gefährlicher Drohung musste sich ein 40-jähriger Kärntner heute am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Ihm wurde vorgeworfen, die dreijährige Hündin Roxy mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Er wurde zu 8 Monaten Haft verurteilt, davon zwei Monate unbedingt. 

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5 Minuten berichtete bereits über das traurige Schicksal der 3-jährigen Tierheimhündin Roxy. Ein scheinbar glückliches Zuhause verwandelte sich für sie in eine Falle. Das Tier wurde mit mehreren Stichwunden tot im Müll entsorgt. Mehr zu dem Vorfall gibt es hier. 

Angeklagter zu 8 Monaten Haft verurteilt

Später wurde bekannt, dass der 40-jähriger Angeklagte angegeben hatte, die Tötung des Hundes sei  „nur ein Probelauf“ gewesen. Er drohte auch damit, seine Ex-Freundin zu attackieren. Der Kärntner musste sich heute am Landesgericht Klagenfurt wegen Tierquälerei und gefährlicher Drohung verantworten. Laut Medienberichten wurde der Angeklagte zu 8 Monaten Haft verurteilt, zwei davon bedingt. Außerdem wurde eine Geldstrafe in Höhe von 1.028 Euro verhängt.

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