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Politik - Klagenfurt
© Montage: Dieter Kulmer Photography & Stadtpresse Klagenfurt

Trotz wiederholter Aufforderung

FPÖ: „Veruntreuungs­skandal wartet immer noch auf Aufklärung“

Klagenfurt – Die Aufdeckung rund um den Veruntreuungsskandal und das Kunstprojekt "For Forest" werde weiterhin verzögert, kritisiert der Freiheitliche Andreas Skorianz.

 1 Minuten Lesezeit (197 Wörter)

Der Veruntreuungsskandal in der Stadtkasse im Magistrat Klagenfurt und das Kunstprojekt „For Forest“ warten noch immer auf Aufklärung. „Diese dürfe aber wohl weiterhin nicht stattfinden“, vermutet Klubobmann der Freiheitlichen und Mitglied des Kontrollausschusses Andreas Skorianz. Eigentlich wäre für diese Woche eine Sitzung des Kontrollausschusses angekündigt worden, „nachdem vor der Gemeinderatswahl eine solche mit fadenscheinigen Begründungen verhindert wurde“, erklärt Skorianz.

Trotz wiederholter Aufforderung

„Es ist skandalös, dass der Grüne Ausschussobmann Elias Molitschnig hier weiterhin die Mauer für die Bürgermeisterin macht. Meiner wiederholten Aufforderung auf sofortige Einberufung einer Sitzung will oder darf er wohl nicht nachkommen. Die fertigen Berichte des Kontrollamtes werden so den Gemeinderäten weiter vorenthalten“, meint der FPÖ-Klubobmann. Er ortet dahinter eine Strategie der Bürgermeisterin.

„Der Ausschussvorsitzende ist frei“

„Als Mitglied des Kontrollausschusses, verlange ich aber auch vom Ausschussvorsitzenden Elias Molitschnig mehr Initiative“, betont Skorianz. „Es kann nicht sein, dass die Grünen selbst nach der Wahl in Koalitionstreue ebenfalls die Aufklärung verzögern. Der Ausschussvorsitzende ist frei, und kann jederzeit eine Sitzung einberufen. Nach den bedenklichen Weisungen an das Kontrollamt, wird nun offenbar aber auch Ausschussvorsitzende beeinflusst“, schließt der Freiheitliche.

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