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Wirtschaft - Kärnten
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Viele neue Projekte geplant

Kärntner Schul­baufonds: 16,8 Millionen Euro für 2021 zugesichert

Kärnten – Bereits mehr als die Hälfte der öffentlichen Pflichtschulen im Land konnte saniert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Positive Impulse auch für Beschäftigung und Wirtschaft.

 2 Minuten Lesezeit (357 Wörter) | Änderung am 07.03.2021 - 10.16 Uhr

Für das Jahr 2021 sind wieder gut 16,8 Millionen Euro an Fördergeldern aus dem Kärntner Schulbaufonds (K-SBF) zugesichert. Das geben heute, Sonntag, Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser und der für den K-SBF zuständige Gemeindereferent Landesrat Daniel Fellner bekannt.  „Seitens des Landes tun wir in Kooperation mit den Gemeinden alles, um unseren Kindern und Jugendlichen eine hochwertige, den aktuellen und zukünftigen Anforderungen entsprechende Ausbildung in modernen Schulen zu ermöglichen. Investitionen in unsere Schulen sind Investitionen für und in unsere Kinder, ihre Zukunft ist unser Herzensanliegen“, betont Kaiser.

Neue Projekte geplant

„Bei den 16,8 Millionen Euro handelt es sich einerseits um die Ausfinanzierung von bereits begonnenen beziehungsweise abgeschlossenen Projekten und andererseits um die Förderung von 13 neuen Projekten, die im Jahr 2021 mit der baulichen Umsetzung beginnen werden“, erklärt Fellner. Die 13 neuen Projekte betreffen die Volksschule 1 und 2 in Ferlach, das Bildungszentrum Pörtschach, das Bildungszentrum Maria Rain, die Bildungszentren Seeboden und Lendorf, die Volksschulen Ledenitzen und Landskron, die Volksschule St. Stefan im Lavanttal, den Schulgemeindeverband Klagenfurt bezüglich der Neuerrichtung einer Schulsport- und Veranstaltungshalle in Moosburg, Mittelschule und Polytechnische Schule in Spittal, Mittelschule Nötsch, Mittelschule St. Jakob/Rosental sowie Mittelschule 2 und Polytechnische Schule Wolfsberg. Im Jahr 2020 wurden 16,2 Millionen Euro Fördermittel an die Kärntner Schulerhalter in Form von Direktbeiträgen und/oder Annuitätenersätzen ausbezahlt und damit 26 Projekte gefördert.

Bisher über 200 Millionen Euro an Fördergeldern

Der K-SBF ist seit zwölf Jahren als Instrument zur Unterstützung der Schulerhalter bei der Bereitstellung und Sanierung von Schulgebäuden tätig. „Seit dem Jahr 2009 wurden den Schulerhaltern insgesamt gut 204 Millionen Euro an Fördermitteln (Direktbeiträge und Annuitätenersätze) aus dem Fonds bereitgestellt. Bereits mehr als die Hälfte der öffentlichen Pflichtschulen konnte dadurch saniert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Dabei wurde auf neue pädagogische Anforderungen Rücksicht genommen und die Gebäude zukunftsfit ausgerichtet. Dies hat neben den Vorteilen für die Schülerinnen und Schüler natürlich auch positive Auswirkungen auf den Kärntner Arbeitsmarkt und belebt im die Wirtschaft, was gerade in Zeiten von Corona wichtiger denn je ist“, schließt Fellner.

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