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Sport - Klagenfurt
© VSV/Krammer

Am Dienstag

KAC: „Beim nächsten Spiel werden wir ganz anders auftreten“

Klagenfurt – Auf eigenem Eis möchten die Rotjacken eine adäquate Reaktion auf die Auswärtsniederlage vom Sonntag zeigen und in der Playoff-Serie gegen Villach wieder in Führung gehen.

 3 Minuten Lesezeit (472 Wörter) | Änderung am 15.03.2021 - 13.50 Uhr

Spiel drei der Viertelfinalserie gegen den EC VSV bestreitet der EC-KAC am Dienstag, den 16. März, wieder auf eigenem Eis. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr, live zu sehen ist die Begegnung ab 19.10 Uhr auf Puls24 sowie im weltweit verfügbaren Livestream auf puls24.at/eishockey. Aufgrund der Free-TV-Übertragung entfällt der Live-Ticker auf kac.at. Direkt aus der Stadthalle sendet (ab 19.04 Uhr) auch wieder das Kärntner Eishockeymagazin im Programm von Radio Kärnten.

KAC sieht Heimvorteil

Der EC-KAC hatte nach dem klaren 5:1-Auftaktsieg auf eigenem Eis in Spiel zwei der Viertelfinalserie eine durchaus verdiente 3:6-Niederlage zu akzeptieren, die Rotjacken müssen also unverändert drei (der nun noch bis zu fünf) Konfrontationen für sich entscheiden, um in das Halbfinale aufzusteigen. In der heimischen Stadthalle ließen die Klagenfurter in Lokalduellen zuletzt nur sehr wenig anbrennen, jedes der letzten elf Heimspiele gegen den EC VSV wurde in regulärer Spielzeit gewonnen und dabei ein Torverhältnis von 34:13 herausgeschossen. Trotz der sonntägigen Niederlage in der Draustadt präsentierten sich die Rotjacken zuletzt in recht guter Form, sechs der jüngsten acht Partien wurden gewonnen. Zudem wurde der EC-KAC im gesamten Saisonverlauf noch nie zwei Mal hintereinander in regulärer Spielzeit geschlagen.

1:1 kein gutes Omen

Der EC VSV brachte im zweiten Viertelfinalspiel eine sehr deutliche Leistungssteigerung gegenüber der ersten Begegnung aufs Eis. Sechs oder mehr Treffer in regulärer Spielzeit erzielten die Villacher in einem Playoff-Spiel zuletzt auf den Tag genau sieben Jahre vor der Sonntagspartie (beim 7:3-Heimsieg gegen die Vienna Capitals am 14. März 2014). Der 6:3-Erfolg auf eigenem Eis war zugleich der 25. blau-weiße Sieg gegen den EC-KAC in einem Post Season-Spiel in der Geschichte (bislang 63 Duelle). Ein Serienstand von 1:1 war für die Adler in der jüngeren Vergangenheit allerdings kein sonderlich gutes Omen: Sechs der letzten sieben Playoff-Serien mit Villacher Beteiligung, in denen es nach zwei Spielen 1:1 stand, entschied der jeweilige Gegner des EC VSV für sich.

Fast alle Kaderspieler gesund und einsatzfähig

Beim EC-KAC sind abgesehen von den Langzeitverletzten David Fischer, Paul Postma, Martin Schumnig und Dennis Sticha alle Kaderspieler gesund und einsatzfähig. Nachdem die Rotjacken zuletzt in vier Ligaspielen in Folge mit dem gleichen 22-Mann-Aufgebot angetreten waren, zeichnen sich für die Partie am Dienstag kleine Veränderungen im Lineup ab. Final entschieden wird über diese aber erst rund um den Morning Skate am Spieltag.

Kommentar Thomas Vallant

„Unsere Leistung am Sonntag war in allen Belangen zu wenig, das müssen und werden wir am Dienstag wieder ändern. Wir haben uns heute vor dem Training sehr ausführlich mit der Analyse unserer Fehler beschäftigt und wissen sehr genau, an welchen Schrauben wir drehen müssen. Am Dienstag werden wir ganz anders auftreten, wir wollen so spielen wie im ersten Duell, als wir kompromisslos und druckvoll agiert haben.“ (Thomas Vallant, Verteidiger EC-KAC)

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