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Sport - Kärnten
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Eignet sich der Trend für dich?

Mega Hype Hula-Hoop: Das solltest du beachten

Kärnten – Kein Scherz! Seit Ende 2019 hat sich die Online-Nachfrage nach Hula-Hoop-Reifen um über fünftausend Prozent gesteigert.

 3 Minuten Lesezeit (436 Wörter)

Das Hooping feiert einfach aktuell ein grandioses Comeback, denn er ist ein perfektes Sportgerät für den Lockdown und sorgt derzeit auf Social Media für einen richtige Hype. 

Hula Hoop: Was bringt´s?

Das ganzheitliche Training stärkt die Muskeln in Bauch, Rücken, Po und Oberschenkeln, strafft so die Körpermitte und sorgt für eine bessere Haltung. Schlanken Menschen hilft der Hoop dabei, die Körpermitte zusätzlich zu formen, Abnehmwillige finden in ihm eine perfekte sportliche Ergänzung zur Ernährungsumstellung.

Die richtige Reifengröße

Die Reifengröße ist das A und O bei der Hoop-Auswahl. Gerade Personen mit Übergewicht sollten auf einen eher größeren Durchmesser Wert legen, da damit der Anfang oft viel leichter fällt.  Der Grund: Der Reifen bewegt sich langsamer und es bleibt mehr Zeit, die Bewegung auszuführen. Gerade am Anfang heißt es also: im Zweifelsfall den Reifen mit größerem Durchmesser wählen.  Die Standardformel für die richtige Größe lautet: Der Reifen sollte vor dem Körper aufgestellt mindestens etwa bis zum Bauchnabel gehen. Diese Formel gilt jedoch nur bei Normalgewicht. Bei einem größeren Bauchumfang ab etwa 96 cm gelten folgende Empfehlungen:

  • Taillenumfang 96 – 105 cm: Reifenumfang 105 cm
  • Taillenumfang 106 – 115 cm: Reifenumfang 110 cm
  • Taillenumfang 96 – 105 cm: Reifenumfang 120-130 cm
  • Taillenumfang 96 – 105 cm: Reifenumfang 140 cm

Die richtige Technik

Die Füße sollten schulterbreit aufgestellt werden, die Zehen leicht nach außen gedreht. Alternativ kann man sich auch in Schrittstellung positionieren. Dann den Reifen am unteren Rücken anlegen, dabei berührt der Hoop den Körper. Nun den Reifen mit Schwung in eine Richtung anstoßen, dabei sollte er möglichst waagerecht bleiben.

Oft funktioniert die Bewegung bei Rechtshänder*innen erstmal besser nach links und umgekehrt. Das ist am Anfang zum Üben auch in Ordnung, doch sobald die Bewegung in eine Richtung sitzt, sollte man darauf achten, beide Seiten gleichmäßig zu trainieren, damit es nicht zu Fehlbelastungen kommt.

Los geht´s…

Nun die Hüfte nach rechts und links oder nach vorn und hinten bewegen und so den Reifen in der Bewegung halten. Dabei sollte der Bauch angespannt werden, da so mehr Stabilität und sozusagen eine “glattere Aufprallfläche” für den Reifen gewährleistet ist.  Und wohin mit den Armen? Die können überall da hingehalten werden, wo sie den Reifen nicht stören. Vielen hilft es beim Beibehalten der Bauchspannung, die Arme über den Kopf zu halten. Und: Wenn man die Tipps verinnerlicht hat, einfach gute Musik anmachen und versuchen, den Kopf auszuschalten, dann klappt es oft von allein schon besser. Weitere Infos hier.

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