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24-jähriger Villacher verstorben

Nach tödlichem Unfall: Alkolenkerin zu 9 Monaten Haft verurteilt

Rosegg – Im November 2020 kam ein 24-jähriger Villacher bei einem tragischen Autounfall ums Leben. Die damalige Lenkerin musste sich heute vor Gericht verantworten. Das Urteil: Neun Monate unbedingte Haft.

 1 Minuten Lesezeit (151 Wörter) | Änderung am 18.03.2021 - 15.14 Uhr

Im vergangenen Jahr trug sich zu Allerheiligen ein schwerer Verkehrsunfall zu, bei dem ein 24-jähriger Villacher sein Leben verlor. Im Bereich des Friedhofes in Rosegg kam es zu einem Frontal-Zusammenstoß zwischen zwei Autos. Eines der Fahrzeuge wurde von einer 31-jährigen Villacherin gelenkt, in diesem fuhr der 24-Jährige als Beifahrer mit. Die Frau musste sich heute wegen grob fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung am Landesgericht Klagenfurt verantworten.

Lenkerin war alkoholisiert

Unter Schock flüchtete die angeklagte Lenkerin nach dem Unfall von der Unfallstelle. Sie konnte im Zuge einer örtlichen Suchaktion von Einsatzkräften der Feuerwehr ungefähr 500 Meter von der Unfallstelle entfernt aufgefunden werden. Ein bei der 31-Jährigen durchgeführter Alkomatentest verlief positiv.

Urteil: 9 Monate Haft

Wie die Kleine Zeitung am Donnerstagnachmittag berichtete, wurde die Angeklagte zu 9 Monaten unbedingter Haft verurteilt. Die 31-Jährige zeigte sich reumütig. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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