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Wirtschaft - Klagenfurt
Mag. Ferdinand Bucher, Landesdirektor Wiener Städtische Versicherung Kärnten und Osttirol
Mag. Ferdinand Bucher, Landesdirektor Wiener Städtische Versicherung Kärnten und Osttirol © Gernot Gleiss

Corona erhöht Gesundheitsbewusstsein

Private Gesundheits­vorsorge boomt in Kärnten

Kärnten – Die steigende Nachfrage in der privaten Gesundheitsvorsorge war in Kärnten schon vor Ausbruch der Corona-Pandemie spürbar. Die weltweit größte Gesundheits- und Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte hat diesen Trend zur individuell besten Gesundheitsvorsorge noch verstärkt.

 3 Minuten Lesezeit (425 Wörter)

„Es sind vor allem drei Gründe, die Kundinnen und Kunden für sich und ihre Familien eine private Gesundheitsvorsorge abschließen lassen: Der Wunsch nach flexiblen Arzt-Terminen, dass sich die Ärztin und der Arzt mehr Zeit für die Patientin bzw. den Patienten nimmt und die Absicherung steigender Selbstbehalte für Gesundheitsleistungen“, so Ferdinand Bucher, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Kärnten.

Private Gesundheitsleistungen gefragter denn je

Das zunehmende Bewusstsein für die Themen Gesundheit und Prävention zeigt sich an der seit Jahren steigenden Nachfrage nach privaten Krankenversicherungen. Die Wiener Städtische hat das Prämienvolumen in Kärnten im Geschäftsjahr 2020 um insgesamt 2,8 Prozent und die Kundenanzahl auf 60.500 gesteigert. „Ich gehe jedenfalls davon aus, dass dieser Trend nach individuellen Gesundheitsleistungen und -services – unabhängig von den Entwicklungen rund um Corona – auch in den kommenden Jahren weiter anhalten wird“, so Bucher.

Anspruch an Gesundheitswesen wird größer

Zwar hat Kärnten, wie Österreich generell, grundsätzlich ein gutes öffentliches Gesundheitswesen, doch bei der Gesundheit bzw. bei Gesundheitsleistungen zählt nicht mehr allein die sichere Versorgung. Viele wollen mehr als die gesetzliche Krankenversicherung bieten kann. Eine aktuelle IMAS-Umfrage hat ergeben, dass knapp jeder zweite Befragte in Kärnten nicht glaubt, allein durch das öffentliche Gesundheitssystem so gut behandelt zu werden, wie er sich das eigentlich wünschen würde. Die Menschen erwarten sich zusätzlichen Service, Komfort und ganz wichtig: die Möglichkeit frei zu wählen – den Arzt, das Spital, die Behandlungsmethode und den Termin.

Ergänzend zu den Leistungen aus der gesetzlichen Sozialversicherung setzt die Wiener Städtische bei ihren Produkten auf private Zusatzleistungen und Flexibilität – im Vordergrund stehen dabei die individuellen Bedürfnisse und die Leistbarkeit. „Wir bieten beispielsweise – neben unseren klassischen Produkten der Sonderklasse- und Privatarztversicherung – flexible Vorsorgelösungen hinsichtlich Leistungsumfang und Kosten“, erläutert Bucher.

Großer Zuspruch auch bei digitalen Services

Neben den innovativen Produktlösungen hat die Wiener Städtische während der Corona-Zeit ihre digitalen Gesundheitsservices weiterentwickelt und bietet ein breites Spektrum an praktischen Online-Tools. So gibt es für werdende Mütter, in Zusammenarbeit mit „deine-geburt.com“, das Angebot eines Online-Geburtsvorbereitungskurses, der gerade in der aktuellen Situation sehr stark nachgefragt wird. Ein weiteres Beispiel – die „Losleben-App“: Damit können Rechnungen für Behandlungen oder Medikamente rasch, einfach und bequem hochgeladen und online eingereicht werden.

„Die Wiener Städtische ist in Kärnten bisher sehr stabil durch die Corona-Krise gekommen. Neben den digitalen Tools […] bleibt die persönliche Beratung und Betreuung unserer Kundinnen und Kunden zentrales Element und Merkmal unserer Kundenpflege“, so Landesdirektor Bucher.

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