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Wirtschaft - Villach
© Drauschiffahrt

Josef Nageler schmeißt das Handtuch

Wasserstoff-Drauschiff­fahrt: Pläne sind vom Tisch

Villach – Geht es nach dem „Reeder“ Josef Nageler, wird es auf der Drau aus seiner Sicht keine Schifffahrt mehr geben. Zumindest mit ihm nicht.

 1 Minuten Lesezeit (204 Wörter) | Änderung am 31.03.2021 - 10.13 Uhr

Von Manfred Wrussnig. „Ich habe von der Stadt nichts mehr gehört, obwohl ich meine Pläne präsentiert habe, wurde mir nur ein Viertel jenes Betrages zugesagt, der eigentlich für den Bau eines für die Drau speziellen Schiffes benötigt wird“, so Nageler.

Heuer fix kein Schiff

Fest steht schon jetzt: Es wird noch viel Wasser die Drau entlang fließen, bis es eine Entscheidung geben wird.  Auch heuer im Sommer wird man in Villach wieder  auf dem Trockenen sitzen oder mit dem Gummiboot in See stechen können, wird in der Stadt schon gewitzelt.

Nageler verabschiedet sich

Es waren begehrte Fahrten auf dem Schiffen von Nageler, sogar Theater wurde auf ihnen gespielt, die Plätze dafür waren begehrt und  oft Wochen vorher schon ausverkauft. „Mit mir leider nicht mehr, ich habe es aufgegeben“, ist Nageler in einem Gespräch mit 5 Minuten traurig. „Aber zum Trost für die Fans der Drauschifffahrt, es soll noch andere Interessenten geben“, glaubt Nageler.  Er will sich in Zukunft nur mehr auf das Geschäft am Ossiachersee konzentrieren. Seitens der Stadt gibt es auf Anfrage derzeit keinen Kommentar zu den Plänen rund um ein neues Drauschiff in Villach.

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