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Politik - Klagenfurt
© Bettina Nikolic

Nach Parteigesprächen

Absage: Keine Rathaus-Anstellung für Frank Frey

Klagenfurt – In den Wirbel um eine mögliche Rathaus-Anstellung von Frank Frey kehrt nun Ruhe ein. Für den designierten Bürgermeister Christian Scheider sei "die Empfehlung vom Tisch". Für Frey wird es keinen Posten geben.

 1 Minuten Lesezeit (187 Wörter) | Änderung am 06.04.2021 - 14.50 Uhr

Kurz vor Ende ihrer offiziellen Amtszeit hat die Klagenfurter „Noch-Bürgermeisterin“ Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) ihren Koalitionspartner Frank Frey (Grüne) für eine Berater-Tätigkeit im städtischen Dienst empfohlen. Das Vorhaben sorgte für sehr viel Kritik. Mehr dazu hier.

„Empfehlung ist vom Tisch“

Wie am Dienstag bekannt wurde, wird der designierte Bürgermeister Christian Scheider der Personalempfehlung von Mathiaschitz nicht nachkommen. Für Frank Frey wird es somit keinen Posten im Rathaus geben. „Nach einem persönlichen Gespräch mit dem scheidenden Stadtrat Frank Frey und Erörterung in den Parteiengesprächen, ist für mich persönlich die Empfehlung vom Tisch“, so Scheider. Auch Frey selbst habe ihm versichert, keine Intentionen in diese Richtung mehr zu verfolgen, so Scheider abschließend.

Skorianz: „Packelei muss für immer ein Ende haben“

Es sei erfreulich, dass diese unerträgliche Packelei nun mehr gestoppt wurde, meint FPÖ-Klubobmann Andreas Skorianz in seiner aktuellen Aussendung. „Wir müssen im Magistrat zu einer neuen Kultur des Miteinanders kommen. Mauscheleien und dergleichen haben da keinen Platz. Transparenz und Kontrolle muss in Zukunft verstärkt gelebt werden“, so Skorianz abschließend.

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