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Kreative Ausrede

Ausgangs­beschränkung verletzt: Wollte mit Freunden einen Joint rauchen

Villach – Über die Osterfeiertage gab es insgesamt 18 Anzeigen aufgrund von Corona-Verstößen. Ein junger Mann hielt die Ausgangsbeschränkung nicht ein, seine Ausrede: "Ich wollte bei einem Freund einen Joint rauchen."

 1 Minuten Lesezeit (155 Wörter) | Änderung am 06.04.2021 - 12.23 Uhr

18 Anzeigen aufgrund von Corona-Verstößen wurden übers Osterwochenende in der Draustadt verzeichnet. Zum Beispiel wurde die FFP2-Maskenpflicht nicht eingehalten sowie Fahrgemeinschaften ohne Masken gebildet. Auch gegen die Ausgangsbeschränkungen wurde verstoßen. Ein Vorfall sorgt diesbezüglich bei Magistratsjurist Alfred Winkler für Schmunzeln. „Ein junger Mann hielt sich nicht an die Ausgangsbeschränkung zwischen 20 und 6 Uhr. Seine Begründung: „Ich wollte bei einem Freund einen Joint rauchen.“

Mann flüchtete vor Polizeikontrolle

Bei der Kontrolle einer Fahrgemeinschaft, wurden außerdem vier Personen angezeigt, weil sie keine Masken trugen. Ein Fahrzeuginsasse ergriff laut Winkler während der Kontrolle die Flucht, wurde von der Polizei erwischt, aber wollte seine Identität nicht preisgeben. Deshalb wurde er von den Beamten auf das Polizeirevier mitgenommen. Dort verbrachte er drei Stunden, bis die Polizei seine Identität in Erfahrung brachte. „Allgemein verhielten sich die Villacher aber vorschriftsgemäß, es gab keine einzige Anzeige wegen Menschenansammlungen zu Ostern“, so Winkler.

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