fbpx

Zum Thema:

19.04.2021 - 21:34Dienstag: Quell­wolken beenden kurze sonnige Phasen19.04.2021 - 19:12Ehemaliger Kollege schlug Klagenfurter mehrmals ins Gesicht19.04.2021 - 18:03Kreativ: Kärntner Fitness­studio verlegt Geräte auf Park­platz19.04.2021 - 17:17Entlastung für Kärntner Familien: SPÖ will Kinder­stipendien anheben
Politik - Kärnten
© pixabay.com

FPÖ kritisiert

Darmann: „Mangel an Intensiv­pflege­kräften ist haus­gemacht“

Kärnten – Nachdem Primarius Rudolf Likar am Dienstag auf einen massiven Engpass bei den Intensivpflegern in Kärnten hinwies, betont FPÖ-Landesparteichef Gernot Darmann: „Der Mangel an Intensivpflegekräften in Kärnten ist hausgemacht.“

 1 Minuten Lesezeit (179 Wörter)

Laut dem Kärntner FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann gebe es zu wenige Ausbildungskurse, „für welche die Fachkräfte überdies hohe Gebühren zahlen müssen“, stellt Darmann fest. Er verweist darauf, dass der letzte Intensivpflegekurs am Ausbildungszentrum der KABEG im September des Vorjahres geendet habe und für das heutige Jahr noch kein neuer Fortbildungsturnus ausgeschrieben worden sei.

Zu wenige Kurse und hohe Gebühren“

„Seit über einem Jahr zeigt uns die Corona-Krise, welch großer Bedarf an diplomierten Pflegekräften mit der Sonderausbildung in der Intensivpflege besteht. Die Landesregierung hätte längst eine Ausbildungsoffensive starten müssen“, kritisiert der FPÖ-Chef. Er verweist darauf, dass die FPÖ bereits im Vorjahr im Landtag einen entsprechenden Antrag eingebracht hat. „Am Ausbildungszentrum der KABEG sollten mehr Sonderausbildungskurse für diese Spezialisten angeboten werden, idealerweise mit Kursbeginn im Frühjahr und im Herbst. Überdies sollten die hohen Kursgebühren für die Angehörigen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege abgeschafft werden“, fordert Darmann.

ANZEIGE
Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann

Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann - © FPÖ

Schlagwörter:
ANZEIGE