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"Schluss mit Geheimniskrämerei"

Transparenz über Inzidenzzahlen in Kärntens Gemein­den gefordert

Kärnten – In Bezug auf regional zu setzende Corona-Maßnahmen, beispielsweise in Bad St. Leonhard, fordert Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer maximale Transparenz, was die Corona-Zahlen in Kärnten betrifft.

 1 Minuten Lesezeit (139 Wörter) | Änderung am 04.05.2021 - 11.44 Uhr

 „Es ist aus unserer Sicht überhaupt nicht nachvollziehbar, warum Kärnten bis jetzt allgemein keine Inzidenzzahlen für die 132 Kärntner Gemeinden kommuniziert. Immer nur anlassbezogen, wie jetzt bei dem Fall im Lavanttal, rückt man langsam mit Datenmaterial heraus”, kritisiert der Team Kärnten Chef. Laut ihm sollten die Zahlen und Fakten der Öffentlichkeit preisgegeben werden.

“Mit Geheimniskrämerei muss Schluss sein”

So solle Kärnten dem Beispiel Tirols folgen, wo beispielsweise Daten je Gemeinde zur Verfügung gestellt werden und das transparent sowie für jeden Bürger öffentlich einsehbar: „Wir alle wissen, dass diese Daten auch in Kärnten erhoben werden und damit vorhanden sind, nur veröffentlicht werden sie nicht. Mit dieser Geheimniskrämerei muss endlich Schluss ein. Die Bürger haben ein Anrecht drauf, zu erfahren, wie die aktuelle Corona-Ausbreitung in ihrer Kommune ist.“

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