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Politik - Klagenfurt
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Erweiterungsprogramm beschlossen

Weitere 1,15 Millionen Euro an EU-Mitteln für Kärnten

Kärnten – Am Mittwoch, dem 7. April 2021, wurde in der Regierungssitzung die Umsetzung des ESF-Erweiterungsprogramms beschlossen. "Kärnten erhält in diesem Bereich 1,15 Millionen Euro an EU-Mitteln, die bis 2023 in innovative, zukunftsfähige Arbeitsmarktprojekte für Jugendliche und junge Erwachsene sowie Langzeitarbeitslose investiert werden können", weiß Arbeitsmarktreferentin LHStv.in Gaby Schaunig.

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Ab Mitte April werden zwei Calls unter www.esf.at ausgeschrieben, die auf Beschäftigung und Qualifizierung von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen abzielen. Der erste Call konzentriert sich auf Angebote im Bereich Berufsausbildung für Jugendliche ohne betriebliche Lehrstellen, für die die Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt besonders herausfordernd ist. Der zweite Call fokussiert sich auf den Schwerpunkt Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen in Kombination mit Kreislaufwirtschaftsaspekten.

„Menschen in Hinblick auf Zukunftsperspektiven unterstützen“

„Digitalisierung und Klimawandel sind die beiden großen Herausforderungen der Gegenwart. Trotz – oder gerade wegen Corona – darf auf keine der beiden vergessen werden, wenn wir die in Kärnten lebenden Menschen in Hinblick auf ihre Zukunftsperspektiven unterstützen, Enkelverantwortung übernehmen sowie für mehr Nachhaltigkeit sorgen möchten“, so Schaunig.

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LHStv.in Gaby Schaunig

LHStv.in Gaby Schaunig - © LPD Kärnten/Wajand

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