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Aktuell - Kärnten
Neben Hochrisikopatienten werden in Kärnten aktuell auch weiterhin die über 80-Jährigen und seit kurzem auch die 65- bis 80-Jährigen geimpft.
Neben Hochrisikopatienten werden in Kärnten aktuell auch weiterhin die über 80-Jährigen und seit kurzem auch die 65- bis 80-Jährigen geimpft. © Oskar Höher

Mit Unterstützung der Gesundheitskasse:

So schreiten die Corona­impfungen in Kärnten voran

Kärnten – Wie das Land Kärnten heute informiert, sind die Coronaschutzimpfungen im Bundesland "auf gutem Weg". Die Österreichische Gesundheitskasse ist weiterhin für über 80-jährige Personen zuständig, alle anderen Altersgruppen erhalten Termine ausschließlich über Vormerkplattform des Landes.

 1 Minuten Lesezeit (219 Wörter)

In Kärnten wird laufend geimpft, derzeit neben Hochrisikopatienten auch die über 80-jährigen Personen, die sich für eine Coronaschutzimpfung noch nachgemeldet haben. Der erste Impfcall mit rund 29.000 Impfwilligen über 80-Jahren ist für die Erst- und zum Teil Zweitimpfungen bereits in der Zielgeraden. Das Interesse an einer Immunisierung in dieser Altersgruppe stieg aber weiter an. Die Österreichische Gesundheitskasse ist daher weiterhin in dieser Altersgruppe für die Organisation und Durchführung zuständig. Das bedeutet, dass die über 80-Jährigen den Impf-Termin ausschließlich durch die Gesundheitskasse erhalten.

Durchimpfung der 65- bis 80-Jährigen gestartet

Parallel wurde die Durchimpfung der 65- bis 80-jährigen Impfwilligen gestartet. Die Organisation und Terminvergabe erfolgt ausschließlich über die Vormerkplattform des Landes. Das heißt, alle in dieser Altersgruppe, die sich auf der Vormerkplattform registriert haben, erhalten ausschließlich über diese auch den Termin für die erste und in weiterer Folge zweite Teilimpfung. Die Österreichische Gesundheitskasse unterstützt aber auch die Durchimpfung dieser Zielgruppe mit personellen Ressourcen, das heißt, mit Ärztinnen und Ärzten, Pharmazeuten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Auch die Terminvergabe für die Impfungen an den Rot-Kreuz-Impfstellen erfolgen ausschließlich über das Vormerksystem des Landes. Lediglich bei den niedergelassenen Ärzten können Impfwillige individuell Termine direkt mit ihrem Hausarzt vereinbaren, wenn er zu den Impfärzten zählt.

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