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Aktuell - Kärnten
© Bettina Nikolic

Mehr Patienten als angegeben

Einheitliche Zählweise bei Corona-Intensiv­patienten gefordert

Kärnten – Insgesamt 13 Corona-Patienten müssen derzeit offiziell auf Intensivstationen betreut werden. Die Zählweise wird aber nun kritisiert. So werden Corona-Patienten, die nicht mehr als ansteckend gelten, aber dennoch intensivmedizinisch betreut werden müssen, hier nicht dazugezählt. 

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In Wien spitzt sich die Lage auf den Intensivstationen weiter zu. In Kärnten ist die Situation vergleichsweise stabil. Offiziell werden hier derzeit 13 Corona-Patienten auf Intensivstationen betreut. Laut Medienberichten werden bei dieser Zahl aber Corona-Intensivpatienten, die nicht mehr als ansteckend gelten, nicht berücksichtigt.

Mehr Patienten als angegeben auf Intensivstationen

So soll es in Kärnten zehn weitere Patienten geben, die mit einem CT-Wert von über 30 zwar nicht mehr als infektiös gelten, aber trotzdem intensivmedizinisch betreut werden. Diese scheinen bei den offiziellen Zahlen aber nicht auf. Nicht alle Bundesländer würden sich, laut eines Berichts des ORF, an dieser Zählweise orientieren. Intensivkoordinator Rudolf Likar forderte am Dienstag vom Bund daher eine „einheitliche Zählweise“ der Corona-Intensivpatienten.

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