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Politik - Kärnten
Am Montag lud Bundespräsident Alexander Van der Bellen vier Kärntner Bürgermeister zu einer Videokonferenz ein.
Am Montag lud Bundespräsident Alexander Van der Bellen vier Kärntner Bürgermeister zu einer Videokonferenz ein. © Peter Lechner/HBF

Videokonferenz mit dem Bundespräsidenten:

Van der Bellen sprach mit Kärntner Bürgermeistern über Corona-Lage

Kärnten/Wien – Am Montagnachmittag fand eine Videokonferenz zwischen drei Kärntner Bürgermeistern, einer Kärntner Bürgermeisterin und dem österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen statt. Besprochen wurde dabei unter anderem die Corona-Situation in den Gemeinden, die Stimmung vor Ort und die wirtschaftliche Lage.

 1 Minuten Lesezeit (160 Wörter)

Über eine Stunde lang dauerte die Videokonferenz am Montagnachmittag mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, den Bürgermeistern Herbert Gaggl (ÖVP, Moosburg), Günther Vallant, (SPÖ, Frantschach-St. Gertraud), Michael Reiner (FPÖ, Deutsch Griffen) und der Bürgermeisterin Silvia Häusl-Benz (ÖVP, Pörtschach).

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Aus der Wiener Hofburg nahm der Bundespräsident an der Videokonferenz teil.

Aus der Wiener Hofburg nahm der Bundespräsident an der Videokonferenz teil. - © Peter Lechner/HBF

„Krise verlangt Zusammenhalt“

In einem Statement erklärt Van der Bellen: „Regelmäßig spreche ich mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern – diesmal kommen sie aus dem Bundesland Kärnten. Mich interessieren ihre persönlichen Eindrücke: Wie ist die Stimmung in der Gemeinde? Wie geht es den Gewerbetreibenden, den Tourismusbetrieben? Was tut sich im Kindergarten und der Schule vor Ort? Ich nehme aus diesen Gesprächen viel mit für meine Arbeit als Bundespräsident – denn die aktuelle Krise verlangt mehr denn je Zusammenarbeit und Zusammenhalt.“

Einen Ausschnitt aus dem Gespräch vom Montag seht ihr hier:

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