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Auch im letzten Jahr versammelten sich trotz Corona-Maßnahmen viele GTI-Fans an den beliebten Hotspots.
Auch im letzten Jahr versammelten sich trotz Corona-Maßnahmen viele GTI-Fans an den beliebten Hotspots. © KK

Verstärkte Maßnahmen

Polizei für möglichen GTI-Ansturm im Mai gerüstet

Kärnten – Am Wochenende versammelten sich die ersten Auto-Fans um die beliebten GTI-Hotspots. Laut der Polizei kam es dabei zu keinen größeren Zwischenfällen. Im Laufe der nächsten Wochen wird mit mehreren Teilnehmern gerechnet. Die Kontrollen werden verstärkt. Auch "Beschwerde-Polizisten" sind erstmals im Einsatz. 

 1 Minuten Lesezeit (236 Wörter) | Änderung am 19.04.2021 - 10.08 Uhr

Das offizielle GTI-Treffen Mitte Mai wurde auch heuer aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Tuning-Fans lassen sich davon aber scheinbar nicht aufhalten. Bereits am Wochenende versammelten sich erste GTI-Fahrer an den beliebten Hotspots rund um den Faaker See. Der Arneitz-Parkplatz wurde am Sonntag behördlich gesperrt, 5 Minuten berichtete. Rund 250 Autofahrer sollen sich zuvor dort aufgehalten haben.

Bisher keine groben Vorfälle

Laut der Polizei kam es am ersten „GTI-Wochenende“ aber zu keinen gröberen Vorfällen. Da gegen 20 Uhr die Ausgangsbeschränkung beginnt, wurde das Zusammentreffen auf dem Parkplatz dann von der Polizei aufgelöst. „Es kam hier aber zu keinen großen Zwischenfällen. Anzeigen gab es keine. Wegen verkehrsrechtlicher Übertretungen wurden jedoch einige Organmandate ausgestellt“, erklärt Mario Nemetz, Pressesprecher der Landespolizeidirektion, gegenüber 5 Minuten.

Zusätzliche Polizisten im Einsatz

An den kommenden Wochenenden, besonders im Mai, wird mit einem weiteren Ansturm aus der Tuning-Szene gerechnet. Die Polizei bereitet sich bereits darauf vor. So soll es verstärkte Kontrollen geben. „Eine zentrale Beschwerdestelle gibt es schon seit Langem. Nun werden zusätzlich erstmals auch Beamte im Einsatz stehen, die sich nur um die Beschwerden der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Autotreffen kümmern. Sie fungieren als Ansprechpartner für die Bevölkerung“, erklärt Nemetz. So soll bei Vorfällen in Verbindung mit dem GTI-Treffen schneller reagiert werden können. Bei Beschwerden entscheidet dann der Einsatzkommandant über das weitere Vorgehen.

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