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Politik - Kärnten
SYMBOLFOTO © pixabay

FPÖ fordert

Windpark Bärofen: „Keine Industrie­projekte auf unseren Berg­gipfeln“

Koralpe – Die FPÖ spricht sich klar gegen jegliche Pläne zur Errichtung von weiteren Windkraftanlagen auf den Kärntner Bergen aus. 

 1 Minuten Lesezeit (200 Wörter)

„Wir brauchen keine neuen Industrieprojekte auf unseren Berggipfeln, die unsere unberührte Natur zerstören“, betont der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann. Kärnten sei ein Sonnen-, Biomasse- und Wasserkraftland, aber kein Windkraftland. „Unsere intakte Natur für falsch verstandenen sogenannten ´Umweltschutz´ durch Windradmonster und neue Hochspannungsmasten zu zerstören, ist absolut verantwortungslos auch im Hinblick auf unsere zukünftigen Generationen“, so Darmann.

„Schwerpunkt auf Ausbau der Sonnenenergie legen“

Auch der „massive Widerstand der Bevölkerung und der Naturschutzorganisationen“ gegen den Windpark Bärofen zeige, dass Windkraft in Kärnten keinen Platz habe, betont der Kärntner FPÖ-Chef. Er ruft die Landesregierung dazu auf, dem Windpark Bärofen keine Genehmigung zu erteilen. Darmann verweist in diesem Zusammenhang auch auf die FPÖ-Initiativen im Landtag, mit welchen ein weiterer Bau von Windkraftanlagen auf den Kärntner Bergen verhindert werden soll. „Der Schwerpunkt der Kärntner Energiepolitik muss in den Ausbau der Sonnenenergie (Photovoltaik), Biomasse und Wasserkraft gelegt werden. Das ist längst überfällig“, erklärt Darmann.

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„Wir brauchen keine neuen Industrieprojekte auf unseren Berggipfeln, die unsere unberührte Natur zerstören“, betont der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann.

„Wir brauchen keine neuen Industrieprojekte auf unseren Berggipfeln, die unsere unberührte Natur zerstören“, betont der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Gernot Darmann. - © FPÖ Kärnten

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