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Aktuell - Klagenfurt
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Ab Mitte/Ende Mai:

Supermarkt-Mitarbeiter sollen bald geimpft werden

Kärnten/Österreich – Ab Mitte Mai wollen die österreichischen Supermärkte ihre Mitarbeiter impfen. Die Regierung hat zwar bereits Impfstoff in Aussicht gestellt, die Supermarktketten warten nun aber noch auf eine fixe Zusage.

 2 Minuten Lesezeit (270 Wörter)

Spar will Mitarbeiter innerhalb von drei Wochen impfen

„Wir hoffen, Mitte Mai starten zu können. Aber das ist derzeit noch nicht fix, weil es noch keine fixe Zusage und noch keine fixe Zuteilung des nötigen Impfstoffes gibt“, hieß es von Spar auf eine Anfrage der „APA“. Die Spar-Gruppe ist mit über 50.000 Mitarbeitern der größte private Arbeitgeber in Österreich. Spar habe bereits einen betriebsinternen Impfplan erstellt, in welcher Reihenfolge geimpft werden soll. Innerhalb von nur drei Wochen sollen dabei alle impfwilligen Mitarbeiter eine Corona-Schutzimpfung erhalten.

Rewe hofft auf Impfungen ab der zweiten Maihälfte

Rewe Österreich (dazu gehören die Ketten Adeg, Billa, Bipa und Penny) rechnet auch mit einem baldigen Start der Impfungen. Auf Anfrage der „APA“ heißt es dort: „Ausgewählte Unternehmen sollen in Phase 3 des nationalen Impfplans eigenen Impfstoff erhalten. Diesem Impfplan der Bundesregierung folgend werden wir nach heutigem Kenntnisstand in der zweiten Maihälfte zum Zug kommen.“

Lidl-Mitarbeiter sollen bis Mitte Juni erste Dosis erhalten

Auch Lidl Österreich hofft, die betriebsinternen Impfstraßen „zwischen Mitte und Ende Mai“ starten zu können. Mitarbeiter können sich bereits intern für die Covid-19-Impfung registrieren. Bis Mitte Juni sollen dann alle impfwilligen Lidl-Mitarbeiter mit der ersten Dosis geimpft sein.

Die Bundesregierung hat einen Impfstoff jedenfalls bereits in Aussicht gestellt und möchte, laut mehrerer Medienberichte, Impfstraßen bei Großbetrieben schon bald ermöglichen.

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