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Politik sei gefordert:

Eltern in Sorge: „Der Schulweg ist für unsere Kinder sehr gefährlich“

Villach/Tschinowitsch – "Der Schulweg bzw. Busweg ist für unsere Kinder sehr gefährlich und alle Bemühungen, die wir bis jetzt mit den Nachbarn unternommen haben, waren umsonst", mit dieser Bitte wandte sich eine 5 Minuten-Leserin an uns. Gemeinsam mit anderen Eltern wünscht sie sich eine Veränderung, damit die Kinder sicher den Bus bzw. die Schule erreichen können.

 2 Minuten Lesezeit (244 Wörter)

Konkret ginge es um die Busendstation der Linie 8 in Tschinowitsch. Der Kreisverkehr dient hier als Bushaltestelle und ist laut Aussagen der Eltern nicht über einen Gehweg zu erreichen. „Die Gehsteige enden alle vor dem Kreisverkehr oder es gibt erst gar keinen“, so die besorgten Eltern. Somit müssen die Kinder eine gewisse Wegstrecke direkt auf der Straße zurücklegen. Besonders gefährlich sei die Situation von der Abstimmungsstraße aus. „Ich lasse meinen 7-jährigen Sohn äußerst ungern und wirklich nur, wenn es anders nicht geht, alleine zum Bus gehen“, beschreibt eine Mutter im Interview mit 5 Minuten. Der Schulweg bzw. Busweg ist nach Aussagen der Mutter gefährlich und durch eine hohe Hecke unübersichtlich. „Wir wollen die Politiker wach rütteln, damit sie etwas an der Situation verändern!“

„Autolenker fahren zu schnell“

Im Bereich des Schulweges gilt eine 30 km/h-Beschränkung. Doch „an die 30 Beschränkung hält sich leider keiner“, so die besorgte Mutter. Um die Situation zu entschärfen, geht sie „täglich in der Früh diesen Weg mit meinem Kind zum Bus.“ Auch am Nachmittag begleitet sie ihren Sohn wann immer es geht. „Es ist immer sehr gefährlich, da man nicht ausweichen kann und die Straße in der Kurve und vor dem Kreisverkehr sehr unübersichtlich ist. Vor allem mit meinem zweiten Kind im Kinderwagen fühlen wir uns sehr unsicher auf unserem Heimweg.“

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