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Politik - Klagenfurt
Stadträtin Sandra Wassermann mit Wolfgang Pittino (Stv.
Stadtpolizeikommandant), Markus Tilli (Leiter des Einsatzreferates), Ferdinand
Pirmann (Fachbereichsleiter Verkehrsreferat) und Werner Schluifer.
Stadträtin Sandra Wassermann mit Wolfgang Pittino (Stv. Stadtpolizeikommandant), Markus Tilli (Leiter des Einsatzreferates), Ferdinand Pirmann (Fachbereichsleiter Verkehrsreferat) und Werner Schluifer. © StadtKommunikation/Vouk

Gefahrensituationen entschärfen

Sicherheit erhöhen: Im Vorjahr 510 Unfälle mit Personen­schäden

Klagenfurt – Stadträtin Sandra Wassermann erörterte mit Vertretern der Polizei sicherheitsrelevante Themenbereiche. Schwerpunkte waren die Verkehrssicherheit und die Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls in Parks und auf Geh‐ und Radwegen.

 2 Minuten Lesezeit (244 Wörter) | Änderung am 30.04.2021 - 08.20 Uhr

Im vergangenen Jahr wurden im Stadtgebiet 510 Unfälle mit Personenschaden gezählt ‐ 218 davon entfielen auf Radfahrer, Scooterfahrer oder Fußgänger. Nicht selten war die Unfallursache Unachtsamkeit. Zu Beginn der Rad‐ und Scootersaison gilt es die Menschen für dieses wichtige Sicherheitsthema zu sensibilisierten. „Gerade die Polizisten, die auf der Straße ihren Dienst versehen, leisten wichtige Aufklärungsarbeit und helfen so Gefahrensituationen zu entschärfen“, sagt Wassermann und appelliert an die Bevölkerung: „Uns Erwachsenen kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Wir müssen uns unserer Vorbildrolle bewusst sein und den Kindern und Jugendlichen vorleben, wie man sich rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst im Straßenverkehr verhält.“

Verkehrssicherheitsgarten in Welzenegg

Ein besonderes Anliegen sind der Stadträtin auch die Radfahrprüfungen, die am Verkehrssicherheitsgarten in Welzenegg abgelegt werden können. „Die Kinder erlernen hier in einem realitätsnahen Umfeld, wie man sich sicher im Straßenverkehr bewegt“, sagt Wassermann und dankt allen Beamten die sich in der Verkehrserziehung engagieren.

Subjektives Sicherheitsgefühl erhöhen

Eine weiterer Themenkomplex, der von Stadträtin Wassermann angesprochen wurde, war die Sicherheit in den öffentlichen Parks und auf den Geh‐ und Radwegen in den Nachtstunden. „Die Stadt hat durch Investitionen in die Beleuchtung und Maßnahmen wie den Zuschnitt von Hecken und Sträuchern, dazu beigetragen, dass das subjektive Sicherheitsgefühl in Klagenfurt steigt“, sagt die Stadträtin und verweist darauf, dass die Polizei eng mit der Stadt zusammenarbeitet um das Sicherheitsgefühl von Frauen weiter zu steigern.

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