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Bei einer Großdemo

Erneut vor Gericht: Aktivist Martin Rutter soll Beamten gestoßen haben

Wien/Klagenfurt – Bereits im März wurde der Kärntner Aktivist Martin Rutter am Landesgericht Klagenfurt zu vier Monaten bedingter Haft auf drei Jahren verurteilt, wir haben berichtet. Außerdem wurde eine Geldstrafe in Höhe von 800 Euro verhängt. Nun steht der Anti-Corona-Aktivist erneut vor Gericht. Diesmal in Wien.

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Heute muss sich Martin Rutter wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt am Wiener Landesgericht für Strafsachen verantworten. Rutter soll bei einer Großdemo gegen die Corona-Maßnahmen in Wien am 31. Jänner den Versuch unternommen haben, Polizeibeamte mit Gewalt an einer Amtshandlung zu hindern. Im Zuge der Identitätsfeststellung soll Rutter sich widersetzt haben, indem er Beamten einen Stoß versetzte. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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