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Aktuell - Kärnten
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Impfbereitschaft insgesamt gestiegen:

Fast drei Viertel sagen Nein zu AstraZeneca

Kärnten/Österreich – Drei von vier Österreicherinnen und Österreichern würden sich nicht mit dem Impfstoff von Astra Zeneca impfen lassen – das Ergab der Österreich-Trend von Peter Hajek für APA und ATV. Insgesamt ist die Bereitschaft zur Impfung aber gestiegen.

 2 Minuten Lesezeit (247 Wörter)

Fast drei Viertel – genauer gesagt 73 Prozent – der Österreicherinnen und Österreicher würden eine Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff aktuell verweigern, wie der Österreich-Trend von Peter Hajek für APA und ATV zeigt. Der Impfstoff von AstraZeneca war in letzter Zeit ziemlich in Verruf geraten. Den weiteren zugelassenen Vektor-Impfstoff von Johnson&Johnson lehnen 31 Prozent der Österreicher ab.

Impfbereitschaft insgesamt gestiegen

Obwohl die zugelassenen Vektor-Impfstoffe von vielen Österreicherinnen und Österreichern abgelehnt werden, ist die allgemeine Impfbereitschaft aber gestiegen. Bei der Österreich-Trend-Erhebung im April gaben 52 Prozent der Befragten an, entweder schon geimpft zu sein oder sich auf jeden Fall impfen lassen zu wollen. 27 Prozent meinten, es sei eher unwahrscheinlich, dass sie sich impfen lassen würden. Erst im Jänner lautete dieses Verhältnis noch 41 zu 34.

Impfverweigerer zum großen Teil FPÖ-Wähler

Auch die politischen Präferenzen der Befragten waren ein Thema des Österreich-Trends. So konnte man dabei feststellen, dass ein großer Teil der Impfverweigerer im Lager der FPÖ-Wähler zu finden war. 43 Prozent der Befragen aus dieser Gruppe wollten sich keinesfalls impfen lassen.

Personen ohne Matura verweigern Impfung eher

Außerdem wurde erhoben, dass Österreicher ohne Matura die Impfung knapp doppelt so oft verweigern als diejenigen mit Reifeprüfung. Die Gruppe der Über-60-Jährigen ist am impffreudigsten, bei den Jungen unter 30 gibt es weder eine hohe Zustimmung noch Ablehnung.

Vor kurzem wurde auch erhoben, dass 26 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher die angekündigten Lockerungen am 19. Mai als “zu früh” erachten. Wir haben berichtet.

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