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„Land muss den Betroffenen rasch helfen!“

Zweite Heil­pädagogische Betreuungsgruppe in Villach gefordert

Villach – In Villach besteht laut Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner dringender Bedarf nach einer zweiten heilpädagogischen Betreuungsgruppe. Sie fordert nun das Land auf, rasch zu handeln.

 1 Minuten Lesezeit (221 Wörter) | Änderung am 04.05.2021 - 10.30 Uhr

„Wir haben eine sehr gute Lösung die Betroffenen gefunden“, sagt Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner. „Jetzt muss das Land diese rasch umsetzen.“ Die von der Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens (AVS) betriebene heilpädagogische Betreuungsgruppe für Kinder in St. Martin ist ausgelastet.

Mögliche Räumlichkeiten bereits vorhanden

Bildungsreferentin Vizebürgermeisterin Irene Hochstetter-Lackner hat sich bereits zu Jahresbeginn an das Land gewandt, eine zweite Gruppe rasch zu ermöglichen, weil dringender Bedarf an weiteren Plätzen zur Betreuung und Förderung besteht. Zwischenzeitig hat die Stadt Villach den exakten Bedarf erhoben und auch eine sehr gute räumliche Lösung gefunden. „Alles würde hier perfekt passen, von der bereits bestehenden Infrastruktur bis zur Umgebung“, sagt die Bildungsreferentin. „Wir haben in den Vorbereitungen unser Bestes gegeben. Jetzt muss nur das Land zustimmen und die entsprechenden finanziellen Rahmenbedingungen schaffen.“

Hochstetter-Lackner fordert rasches Handeln

Hochstetter-Lackner appelliert an das Land Kärnten im Sinne der Kinder und Eltern, rasch zu einer Umsetzung zu kommen. „Es geht hier um Mädchen und Buben und deren Familien, die dringend pädagogisch wertvolle Unterstützung und Förderung benötigen. Als Stadt Villach haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und wichtige Vorarbeiten geleistet, jetzt liegt es am Land, weiteren Kindern rasch entsprechende heilpädagogische Betreuung zu ermöglichen.“

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Irene Hochstetter-Lackner

Irene Hochstetter-Lackner - © KK

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