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Leben - Kärnten
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ASFINAG-Umfrage

“Zwei Drittel der Motorrad­fahrer fühlen sich auf Auto­bahnen sicher”

Kärnten – Das zeigt eine ASFINAG-Umfrage, an der mehr als 1.800 Biker teilgenommen haben. 

 2 Minuten Lesezeit (300 Wörter)

Mehr als zwei Drittel aller Befragten gaben bei der ASFINAG-Umfrage an, sich auf Autobahnen und Schnellstraßen sicher zu fühlen. Knapp 30 Prozent führten ihr reduziertes Sicherheitsgefühl auf andere Verkehrsteilnehmende zurück, insbesondere auf Rücksichtslosigkeit. Am häufigsten wurde der „plötzliche Spurwechsel ohne zu blinken“ genannt. Acht Prozent nannten auch Verkehrsteilnehmer, die ihr Mobiltelefon verbotenerweise am Ohr haben und abgelenkt sind. Die „Angst, aus Unachtsamkeit oder von einem LKW übersehen zu werden“, ist bei den Biker verständlicherweise größer.

„Rücksicht auf andere im Verkehr zu nehmen, ist das Grundprinzip für ein sicheres Miteinander auf unseren Straßen“, appellieren die ASFINAG-Vorstände Hartwig Hufnagl und Josef Fiala. „Zu Beginn der Motorradsaison möchten wir daher mit unserem Info-Schwerpunkt ,Gebt aufeinander acht‘ ganz besonders die Lenkerinnen und Lenker von Zweirädern in den Fokus rücken.“

95 Prozent fahren nur in voller Montur

Top-Schutzausrüstung ist dabei für 95 Prozent ein “Muss”. Neben dem obligaten Helm zählen Lederjacke und Lederhose, die richtigen Stiefel und Handschuhe sowie der Rückenprotektor zum Standard. 95 Prozent der Befragten fahren nur in voller Montur. Rund 80 Prozent haben bereits ein- oder auch mehrmals ein Fahrsicherheitstraining absolviert. Vorbilder sind die Motorradfahrer auch hinsichtlich der Nutzung von Mobiltelefonen. Obwohl das technisch via Bluetooth kein Problem wäre, ist das Handy während der Fahrt für 97 Prozent ein „No-Go“. Ein Navi verwenden hingegen vier von zehn Bikern regelmäßig.

Freizeit- und Urlaubsfahrten auf der Autobahn

Die Autobahn oder eine Schnellstraße nutzen Zweiradlenkende übrigens hauptsächlich in ihrer Freizeit oder bei der Fahrt in den Urlaub. Nur 22 Prozent gaben an, die Autobahn für den Weg zur Arbeit zu nehmen. Sobald schlechtes Wetter und insbesondere Regen vorhergesagt ist, wird die Autobahn der Landesstraße aber vorgezogen, weil diese direkter zum Ziel führt.

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