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Bei den 17.701 Einsätzen im Vorjahr wurden von den Kärntner Wehren insgesamt 478 Personen und 388 Tiere gerettet.
SYMBOLFOTO Bei den 17.701 Einsätzen im Vorjahr wurden von den Kärntner Wehren insgesamt 478 Personen und 388 Tiere gerettet. © 5min.at

242.844 Stunden im Einsatz:

Kärntner Feuerwehren rückten im Vorjahr 17.701 Mal aus

Kärnten – Die Kärntner Feuerwehren hatten auch im Jahr 2020 alle Hände voll zu tun – das zeigt der aktuelle Tätigkeitsbericht der Kärntner Wehren.

 2 Minuten Lesezeit (284 Wörter)

„Die Corona-Pandemie stellte uns 2020 alle vor neue, riesige Herausforderungen. Worauf wir uns aber zu jeder Zeit verlassen konnten, war die Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehren – auch unter erschwerten Bedingungen“, so Feuerwehrreferent Landesrat Daniel Fellner (SPÖ) über den Tätigkeitsbericht und Rechnungsabschluss des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes, der am Dienstag dem Regierungskollegium zur Beschlussfassung vorgelegt wird.

242.844 Stunden im Einsatz

Insgesamt leisteten die Kärntner Feuerwehren mit ihren mehr als 24.000 Mitgliedern im Jahr 2020 242.844 reine Einsatzstunden. Demnach wurden die Kärntner Blauröcke im vergangenen Jahr zu 4.988 Brandereignissen und 12.713 technischen Hilfeleistungen gerufen – das sind 50 Einsätze pro Tag. Nichtsdestotrotz wurden aufgrund der Lockdowns im Vergleich zum Jahr 2019 um 3.999 Einsätze weniger gezählt.

478 Personen und 388 Tiere gerettet

Im Rahmen von 17.701 Gesamteinsätzen wurden 478 Personen und 388 Tiere gerettet. 4.374 Einsätze waren den inzwischen immer häufiger auftretenden Wetterkapriolen geschuldet, sprich Sturm-, Schnee-, Hochwassereinsätze oder ähnliches. Fellner: „Besonders die mittlerweile jährlich auftretenden Unwetter in Oberkärnten, die enorme Schäden nach sich ziehen, haben die hiesigen Feuerwehren erneut, wie schon im Jahr 2019, sehr gefordert“.

Online-Weiterbildungen

Weiterbildungen und Schulungen, die wegen Corona nicht mit physischer Präsenz abgehalten werden konnten, wurden, soweit es ging, online realisiert. „Auch hier zeigte sich eindrucksvoll die Flexibilität, Leistungs- und Innovationsbereitschaft aller Beteiligten sowie die Haltung, in der Krise auch Chancen zu erkennen“, betont Fellner. Viele der Online-Formate haben sich bewährt und werden auch nach Corona weitergeführt.

Feuerwehr-Nachwuchs auch 2020 sehr aktiv

Ein kräftiges Lebenszeichen des Nachwuchses im Corona-Jahr 2020 sind die neu gegründeten Jugendgruppen: Unter schwierigen Rahmenbedingungen nahmen die Wehren Emmersdorf, Heiligenblut, Treffelsdorf, Deutsch-Griffen und Rinkenberg ihren Feuerwehrjugendbetrieb auf. Weiters wurde im Herbst ein neuer Quartalsnewsletter für Feuerwehrjugendbeauftragten ins Leben gerufen, in dem aktuelle Informationen rund um die Feuerwehrjugend nachzulesen sind.

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