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Politik - Kärnten
© LPD Kärnten/Eggenberger

Zielmarkt diesmal Österreich

Land präsentiert neue Initiativen für die Standort­marke Kärnten

Kärnten – In Süd-Deutschland, Oberitalien und Slowenien sind die Werbemaßnahmen für die Standortmarke Kärnten bereits voll angelaufen. Unter dem Titel „Du kennst unsere Seen – jetzt erlebst du unseren Pioniergeist“ sollen jetzt die Vorzüge unseres Bundeslandes auch in Österreich vor den Vorhang geholt werden.

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In Süd-Deutschland, Oberitalien und Slowenien sind die Werbemaßnahmen für die Standortmarke Kärnten bereits voll angelaufen. Unter dem Titel „Du kennst unsere Seen – jetzt erlebst du unseren Pioniergeist“ sollen jetzt die Vorzüge unseres Bundeslandes auch in Österreich vor den Vorhang geholt werden. Zusätzliche Informationen bietet das Standort-Magazin, das unter dem Motto „Es ist Zeit für Ihre Erfolgsgeschichte in Kärnten“ in vier Sprachen erscheint. LH Peter Kaiser, LR Martin Gruber und Markus Bliem, Leiter der Strategischen Landesentwicklung, präsentierten am Montag die Eckpunkte der neuen Kampagne.

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LH Peter Kaiser präsentiert mit LR Martin Gruber und Markus Bliem die Kampagne.

LH Peter Kaiser präsentiert mit LR Martin Gruber und Markus Bliem die Kampagne. - © LPD Kärnten/Eggenberger

“Kärnten macht seine vielfältigen Stärken sichtbar”

„Der Titel der Kampagne signalisiert, was wir damit bewirken wollen: Nämlich jene Faktoren sichtbar machen, die bisher noch nicht gesehen wurden“, so Kaiser. Es gilt jetzt zu zeigen, was Kärnten abseits des Tourismus und seiner intakten Natur zu bieten habe – angefangen von Pioniergeist, über Talente und Tempo bis hin zu großartigen Erfolgsgeschichten. Bis dato wurde der Standort-Imagefilm über 500.000 Mal angesehen und mehrfach international ausgezeichnet wurde.

Gruber und Bliem zur neuen Initiative

Mit der Österreich-Kampagne und dem neuen Magazin sei es gelungen, den nächsten Turbo für den Wirtschaftsstandort Kärnten zu zünden, ist sich Landesrat Martin Gruber sicher. Es sei eine besondere Herausforderung, als Wirtschaftsstandort die Österreicher anzusprechen, so Bliem. Zusätzlich zu den bereits laufenden Kampagnen im benachbarten Ausland, zur Landingpage www.carinthia.com und dem preisgekrönten Imagefilm sollen die Österreich-Kampagne und das Standort-Magazin jetzt die Vorzüge einer Ansiedelung in Kärnten auch im bundesweiten Wettbewerb aufgezeigt werden.

Mit Lob und Unterstützung zu Wort meldeten sich auch IV-Präsident Timo Springer, Gerhard Genser, Leiter der Wirtschaftspolitischen Abteilung in der Wirtschaftskammer, und BABEG-Geschäftsführer Markus Hornböck.

Köfer fordert Evaluierung

Team Kärnten-Chef Bürgermeister Gerhard Köfer fordert in Bezug auf die heutige Pressekonferenz eine genaue Evaluierung der bisherigen Maßnahmen: „Zielsetzung muss es sein, dass sich Firmen in Kärnten ansiedeln und das Bundesland für Fachkräfte aus dem In- und Ausland interessant wird, ebenso für Studierende. Ich verlange hier die Vorlage von konkreten Zahlen.”

Köfer tritt zudem dafür ein, den Fokus neben der Vermarktung auch auf die Rahmenbedingungen zu richten: „Schon jetzt ist Fakt, dass sich viele Unternehmen beispielsweise schwertun, IT-Fachkräfte zu finden. Daher braucht es gerade in der Ausbildung in Kärnten in Zukunft eine stärkere Fokussierung auf diesen wichtigen und essenziellen Bereich. Wir benötigen ein perfektes Matching zwischen den Unternehmen, dem Bildungsbereich und dem Arbeitsmarkt”, unterstreicht Köfer. Für die weitere Arbeit und Ausrichtung des Standortmarketings tritt Köfer dafür ein, neben dem Zentralraum auch die peripheren Gebiete unseres Bundeslandes zu kommunizieren und aktiv zu bewerben.

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Gerhard Köfer, Team Kärnten

Gerhard Köfer, Team Kärnten - © 5min.at

FPÖ: “Standort Kärnten wieder attraktiver machen”

FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann erklärt: “Gerade aufgrund der massiven Auswirkungen der Corona-Krise und der Lockdown-Politik der Regierung müssen wir jetzt Maßnahmen setzen, um den Standort Kärnten zu stärken und wieder attraktiver zu machen. Es geht nicht nur darum, unsere bestehenden Betriebe zu unterstützen, sondern auch darum, neue Betriebe anzusiedeln und wieder Arbeitsplätze zu schaffen. Wir fordern daher endlich eine Servicierungsoffensive, eine Entbürokratisierungsoffensive und einen glaubwürdig einladenden Umgang mit Unternehmen in unserem Land.“

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Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann

Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann - © FPÖ Kärnten

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