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Archivfoto © Michael Steinberger/Bundesheer

Ab Mittwoch

Verstärktes Flug­aufkommen: 150 Soldaten trainieren für den Ernstfall

Klagenfurt/St. Veit – Von Mittwoch, dem 26. Mai 2021, bis Freitag, dem 28. Mai 2021, erfolgt beim Jägerbataillon 25, dem Luftlandeverband der „leichten“ 7. Jägerbrigade, eine sogenannte Versorgungsübung.

 2 Minuten Lesezeit (259 Wörter) | Änderung am 25.05.2021 - 16.33 Uhr

Bei der Übung werden rund 150 Soldaten aus der Klagenfurter Khevenhüller-Kaserne die logistischen Abläufe, die bei jedem Vorhaben – speziell bei Übungen und Einsätzen – immer im Hintergrund ablaufen, trainieren. Unterstützt werden die „25er“ in der Durchführung auch mit zwei Hubschraubern. Daher wird ab Mittwoch bis Freitagmittag mit einem vermehrten Flugaufkommen zu rechnen sein.

Abläufe trainieren

Diese Versorgungsübung hat den Zweck, die zu Übungen immer parallel und im Hintergrund stattfindenden Abläufe separat zu trainieren, um mit speziellem Fokus diese auch zu optimieren. Es handelt sich dabei unter anderem um die Behandlung von verletzten Soldaten sowie deren Abtransport mittels Hubschrauber und Fahrzeugen, die Bereitstellung von Munition und Betriebsmittel auch außerhalb der Kaserne, das Bergen von beschädigten Fahrzeugen sowie die korrekte Handhabung der Meldesysteme und die Zusammenarbeit der Versorgungselemente innerhalb des Bataillons.

Bevölkerung wird um Verständnis gebeten

Da die Ausbildung mit Hubschraubern zur Kernkompetenz des Jägerbataillons 25 gehört, welche regelmäßig geübt werden muss, werden in diese Abläufe auch zwei Hubschrauber integriert. Mit Flügen in den Bezirken Klagenfurt Land (Hollenburg – Köttmannsdorf), Klagenfurt und St. Veit (Althofen) sollen die Soldaten ihre Erfahrung und ihr Können weiter ausbauen, um diese Kompetenz insbesondere bei Einsätzen im In- und Ausland anwenden zu können. Aufgrund der hohen Anforderungen und der umfangreichen Ausbildung sind am Donnerstag Flüge bis in die Abendstunden (Sonnenuntergang) geplant. Es wird bei der Bevölkerung um Verständnis für die Notwendigkeit eines erhöhten Flugbetriebes und der dabei entstehenden Lärmentwicklung ersucht.

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