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Ermittlungen laufen

Tragisch: Zwei weitere Drogentote in Kärnten

Wolfsberg/Klagenfurt – Am 25. Mai wurden ein 60-jähriger Mann in Klagenfurt sowie ein 45-jähriger Mann in Wolfsberg leblos in ihren Wohnungen gefunden. Eine Obduktion bestätigte den Verdachtes Todes durch Suchtmittelkonsum.

 1 Minuten Lesezeit (214 Wörter) | Änderung am 26.05.2021 - 06.17 Uhr

Am Dienstag, 25. Mai, wurde ein 45-jähriger Mann in der Wohnung seines Bekannten in Wolfsberg durch einen Nachbarn leblos aufgefunden. Der verständigte Notarzt konnte trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen nur mehr den Tod des Mannes feststellen.

Obduktion bestätigt Tod durch Suchtmittel

Auf Grund der Auffindungssituation, eines positiven Suchtmittelschnelltests, positiv auf Opiate, aufgefundener Drogenersatzstoffe und Suchtmittelutensilien wie Spritzen, konnte ein Tod durch eine Suchtmittelintoxikation nicht ausgeschlossen werden. Von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wurde die Obduktion angeordnet. Diese erfolgte in den Abendstunden und bestätigte den Verdacht. Weitere Ermittlungen zur den Todesumständen und der Herkunft der Suchtmittel werden vom LKA Kärnten geführt.

Noch ein Drogentoter in Klagenfurt

Gegen 12 Uhr ereignete sich ein ähnlicher Vorfall in Klagenfurt. Ein 60-jähriger Klagenfurter wurde leblos von der Pflegerin seiner Mutter in der Wohnung der beiden in Klagenfurt gefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Von den Ermittlern wurden in der Wohnung verschiedenen Suchtgifte, Heroin, Kokain, Cannabiskraut und – harz, aufgefunden und sichergestellt. Da somit ein Tod durch den Konsum von Drogen nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde von der Staatsanwaltschaft die Obduktion des Leichnams angeordnet. Diese wurde am 25. Mai 2021 durchgeführt und bestätigte den Verdacht des Todes durch Suchtmittelkonsum. Eine toxikologische Untersuchung ergab, dass sich Spuren verschiedenster Suchtmittel im Körper des Toten befanden.

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