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Leben - Villach
Christiane Huber vor einem der Altglascontainer in Villach
Christiane Huber vor einem der Altglascontainer in Villach © Firma Huber

Neue Technik

Smart Waste: Altglas­container werden “schlau”

Villach – Die Stadt Villach ist Pilotregion für Smart Waste in Österreich. Der Einsatz von Hightech-Sensoren in Glascontainern optimiert die Abfalllogistik für öffentliche Altglassammelstellen und ermittelt somit eine effiziente Route mit geringem Co²-Aufkommen.

 1 Minuten Lesezeit (199 Wörter)

Derzeit wird in Kooperation mit Villacher Saubermacher, Austria Glas Recycling und dem Abfallwirtschaftsverband Villach die innovative Logistikplattform für öffentliche Altstoffsammelstellen im Bereich Glas getestet.

Sensoren werden in die Altglascontainer eingebaut

Die Firma Huber Entsorgungsgesellschaft, welche die Glassammlung in weiten Teilen Kärntens operativ durchführt, liefert hier einen wertvollen praxisbezogenen Input. In die rund 1.100 Altglascontainer werden Sensoren eingebaut, welche sowohl den Befüllungsgrad der Altglascontainer als auch Temperaturanstiege erkennen. Diese Sensoren wurden speziell für die Abfallwirtschaft entwickelt und halten selbst widrigen Bedingungen wie Schmutz, Hitze und Kälte stand. Die ausgelesenen Sensordaten werden an eine zentrale Datenbank gesendet, wonach sich in Folge die Abholtermine und –intervalle richten, und somit zu einer effizienten Route mit geringem Co²-Aufkommen verhelfen. Entwickelt wurde dieses Tool von einem steirischen Start-Up-Unternehmen.

Optimierter Tourenplan

Mit diesem Fortschritt wird es in Zukunft möglich sein, öffentliche Altstoffsammelstellen nach Bedarf zu entleeren. „Wir können früher auf bereits voll werdende Container reagieren und gleichzeitig Abholtermine ausdehnen, wenn die Behälter nur halb voll sind“, so Christiane Huber von Huber Entsorgungsgesellschaft. Bürger profitieren ebenfalls durch saubere Altstoffinseln. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Klima- und Energiefonds und im Rahmen der „Smart Cities Initiative“.

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