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Wirtschaft - Kärnten
© Bettina Nikolic

MIllionen-Minus blieb aus

KABEG-Aufsichtsrat bestätigt positiven Rechnungsabschluss

Villach/Klagenfurt – Höhere Einnahmen, die Kostenrefundierung des Bundes und ein entsprechendes Kostenmanagement haben das befürchtete Minus dahinschmelzen lassen.

 1 Minuten Lesezeit (223 Wörter) | Änderung am 28.05.2021 - 18.06 Uhr

„Trotz der immensen Coronaherausforderungen eine derart positive Aufsichtsratssitzung abhalten zu können, gibt neue Power“, zeigt sich Gesundheitsreferentin und KABEG-Aufsichtsratsvorsitzende Beate Prettner zufrieden. Vor allem das „letztendlich doch positive Betriebsergebnis“ sei „sehr erfreulich.”

Befürchtetes Millionen-Minus blieb aus

Tatsächlich deutete im Vorjahr vieles auf ein Minus in Höhe von rund zwölf Millionen Euro, zwischenzeitlich sogar von mehr als 30 Millionen Euro, hin. „Dazu ist es Gott sei dank nicht gekommen: Höhere Einnahmen, die Kostenrefundierung des Bundes und ein entsprechendes Kostenmanagement haben das befürchtete Minus dahinschmelzen lassen. Die Wirtschaftsprüfung hat heute für den Rechnungsabschluss 2020 eine positive Gebahrung bestätigt“, betonen Prettner und KABEG-Vorstand Arnold Gabriel.

Psychiatrische Ambulatorien in Klagenfurt und Villach

Mit Blick in die nahe Zukunft wurden zwei wichtige Beschlüsse gefasst: Zum einen wird das LKH Villach acht geriatrische tagesklinische Plätze erhalten. Das Investitionsvolumen beläuft sich dafür auf 2,7 Millionen Euro. „Damit einher geht eine deutliche Verbesserung der geriatrischen Versorgungsstruktur im Großraum Villach“, sagt Gabriel. Unter Dach und Fach ist auch das „Herzensanliegen“ der Gesundheitsreferentin: Nämlich die definitive Fixierung der psychiatrischen Ambulatorien in Klagenfurt und Villach. „Die KABEG wird die Ambulatorien aufbauen und betreiben“, so Prettner. Die Inbetriebnahme erfolgt in Villach im 1. Quartal 2022, in Klagenfurt wird es das 3. Quartal 2022 sein. „Der Endausbau sieht einen Personalstand von 42 Vollzeitkräften vor“, erklärt Prettner.

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