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Politik - Villach
Die skurille Aktion lädt zum Unterschreiben gegen das AKW Krsko ein.
Die skurille Aktion lädt zum Unterschreiben gegen das AKW Krsko ein. © 5min.at

Unterschriftenaktion:

“Radioaktive” Mülleimer machen auf AKW Krsko aufmerksam

Villach – Skurille Aktion mitten am Villacher Hauptplatz. Überall stehen "radioaktive" Mülleimer. Doch wer oder was steckt hier dahinter?

 1 Minuten Lesezeit (239 Wörter) | Änderung am 29.05.2021 - 12.31 Uhr

Unter dem Motto “Atomkraft darf nicht die Zukunft sein” wurde heute in Villach eine Unterschriftenaktion organisiert. Die ÖVP Villach spricht sich klar gegen den Ausbau des Atomkraftwerkes Krsko aus und hat als mahnendes Beispiel “radioaktive” Mülleimer aufgestellt. 5 Minuten hat mit den Initiatoren dieser Aktion gesprochen.

Unterschriftenaktion gegen Atomkraft

Gerade findet am Villacher Hauptplatz die Unterschriftenaktion gegen das AKW statt. “Das Thema Atomkraft betrifft alle Kärntner, da sich das Kraftwerk unmittelbar in unserer Nähe befindet”, klärt Markus Malle, ÖVP Clubobmann auf. “Es ist wichtig, dass wir alle zusammen arbeiten. Wir müssen als Österreicher/Kärntner und Bevölkerung Druck machen, damit Krsko nicht mehr ausgebaut wird und hoffentlich ganz still gelegt wird.” Laut ihm sei die Gefährdung durch das Atomkraftwerk im benachbarten Land Slowenien eine sehr hohe, da dort immer wieder Erdbeben auftreten. “Wenn es dann wirklich zu Problemen bei dem Kraftwerk kommt, würden auch wir Kärntner darunter leiden”, meint er.

Unterschriften werden dem Landeshauptmann übergeben

Christian Pober (ÖVP), Villacher Stadtrat meint zu der Aktion: “Die Unterschriftenaktion wird gut angenommen. Nach 40 Jahren hätte das Atomkraftwerk abgeschaltet werden sollen, nun soll es 70 Jahre laufen, das geht einfach nicht. Wir sammeln heute Unterschriften, hoffen, dass unserem Beispiel viele folgen werden. Die Unterschriften werden an den Landeshauptmann Peter Kaiser übergeben, der kann damit dann Druck auf unsere Nachbarn ausüben.”

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