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STARTSEITE > Villach > Sport Veröffentlicht am 16.09.2021, 14:50

EC VSV

Es wird spannend: Liga-Auftakt des VSV in Ungarn

Villach - Morgen, Freitag, um 19.15 Uhr startet in der Ocskay Gabor-Arena der EC VSV mit dem Auswärtsspiel gegen Hydro Fehervar AV19 in die Gruppenphase der bet-at-home ICE Hockey League 2021/22.
von Rainer Spieler3 Minuten Lesezeit (398 Wörter)
Der VSV tritt im ersten Ligaspiel gegen Hydro Fehervar an.

Nach rund sechs Wochen intensiven Trainings blicken die neu formierten „Adler“ nun am Freitag dem Liga-Start entgegen. Zum Auftakt gastieren die Blau-Weißen bei den „roten Teufel“ in Szekesfehervar. Eine schwierige Aufgabe gleich zu Beginn der Meisterschaft, denn die Ungarn zählen laut Headcoach Rob Daum neben KAC, Salzburg und Bozen zu den Top 4 der Liga. In der laufenden Preseason haben die Ungarn überzeugt, haben alle ihre fünf Vorbereitungsspiele gewinnen können.

VSV lieferte starke Preseason

Aber auch die Blau-Weißen haben eine ansprechende Preseason gespielt, sich gesteigert und strotzen vor neuem Selbstvertrauen: „Mit Spielen gegen starke Teams aus verschiedensten internationalen Ligen haben wir uns gut vorbereitet. Die Ungarn sind eine starke Mannschaft, haben sich in allen Bereichen gut verstärkt. Aber das Gleiche gilt auch für uns, wir wollen unser System umsetzen und natürlich gewinnen. Wir sind auf jeden Fall bereit für den Liga-Start“, betont Rob Daum.

Neuer Verteidiger

Neo-Verteidiger Brett Flemming, der sein Pflichtspiel-Debüt im Dress der „Adler“ geben wird, kennt das Erfolgsrezept gegen die Ungarn: „Sie sind ein Top-Team, werden zu Hause auf eigenem Eis gerade in den ersten Minuten hart kommen. Da müssen wir dagegenhalten, viel Eislaufen, unser System umsetzen und ihnen dann unser Spiel aufzwingen. Ich freue mich, dass es endlich los geht!“ Flemming hat sich in Villach übrigens ganz hervorragend eingelebt und fühlt sich in der Draustadt pudelwohl: „Mir und meiner Familie gefällt es großartig in Villach. Und auch sportlich bin ich überzeugt, dass wir erfolgreich sein werden“. Bei den „Adlern“, die bereits heute nach Ungarn aufgebrochen sind, kann Coach Rob Daum auf den gesamten Kader zurückgreifen. Einzig Back-up-Goalie Alexander Schmidt, der aber bereits wieder ins off-ice-Training eingestiegen ist, wird weiterhin fehlen. Ihn wird in Ungarn Talent Lukas Moser ersetzen.

Neuer Kader bei den Ungarn

Die Ungarn haben ihren Kader im Sommer an einigen Stellen verändert und zusätzlich verstärkt. Das Team von Neo-Headcoach Kevin Constantine hat mit dem Finnen Rasmus Tirronen einen neuen Goalie verpflichtet. Er ersetzt den abgewanderten Jaroslav Janus im Tor. In der Verteidigung wurde mit Gleason Fournier ein in der Liga bekannter Top-Defender geholt, und im Sturm setzen die Ungarn neben starken einheimischen Spielern ganz besonders auf den torgefährlichen Neuzugang Brady Shaw. Der kanadische Stürmer wechselte letzte Saison erstmals nach Europa und scorte für Esbjerg Energy in Dänemark in 60 Spielen starke 82 Scorerpunkte.

Veröffentlicht am 16.09.2021, 14:50
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