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STARTSEITE > Kärnten > Wirtschaft Veröffentlicht am 17.09.2021, 16:12

Anita Wernisch und Wilfried Zojer

Zwei neue Kärntner Ziviltechniker feierlich vereidigt

Kärnten - Anita Wernisch aus Spittal an der Drau und Wilfried Zojer aus Kötschach wurden neu in den Berufsstand der Ziviltechniker aufgenommen.
von Anja Mandler2 Minuten Lesezeit (353 Wörter)

Im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung hat Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig im Beisein der Vizepräsidentin der Kammer für ZiviltechnikerInnen für Kärnten und Steiermark, Barbara Frediani-Gasser, eine neue Ziviltechnikerin und einen neuen Ziviltechniker vereidigt: Anita Wernisch aus Spittal an der Drau und Wilfried Zojer aus Kötschach wurden neu in den Berufsstand aufgenommen.

Bindeglied zwischen Bauherrn und Baubehörde

„Es freut mich ganz besonders, gerade jetzt, wo die Bauwirtschaft wieder Fahrt aufgenommen hat, Ihnen beiden die Berechtigung zur Berufsausübung zu erteilen“, freut sich Schuschnig und gratulierte Wernisch und Zojer herzlichst. „Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker sind nicht nur Planer, sondern vor allem Projektpartner und wichtige Ansprechperson für den Projektwerber“ so Schuschnig. Der Berufsstand ist sehr verantwortungsvoll und geprägt von strengen Richtlinien, die lebenslanges Lernen und Fortbilden erfordern. „Sie gelten als Bindeglied zwischen Bauherrn und Baubehörde und sorgen einerseits für rechtlich einwandfreies Bauen und andererseits für eine qualitativ hochwertige Infrastruktur in Kärnten“, ist Schuschnig überzeugt und hebt weiters die wichtige Aufgabe der Kammer hervor: „Von der Kammer der ZiviltechnikerInnen erhalten unsere Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker im Land die bestmögliche Betreuung, Weiterbildungsmaßnahmen und eine fachspezifisch ausgerichtete Unterstützung.“

Grundvoraussetzung für die Zulassung zur Ziviltechniker-Prüfung ist die Absolvierung einer technischen oder naturwissenschaftlichen akademischen Ausbildung an einer Universität oder einer Fachhochschule sowie eine dreijährige und einschlägige Berufspraxis. Sind alle Kriterien erfüllt ist die Zulassung zur anspruchsvollen Prüfung zum Ziviltechniker freigegeben. „Der Weg bis zur Ablegung des Eides ist geprägt von einer langjährigen, qualifizierten Ausbildung und von Berufserfahrung. Das ist das Fundament, um die verantwortungsvollen und herausfordernden Aufgaben künftig nach bestem Wissen bewältigen zu können“, betont Schuschnig.

Seit 150 Jahren für Kärntner Lebensräume

Die Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker engagieren sich seit über 150 Jahren sowohl für die technischen Entwicklungen als auch die qualitätsvolle Gestaltung der Lebensräume in Kärnten. „Für diese verantwortungsvollen und kreativen Aufgaben wünsche ich Anita Wernisch und Wilfried Zojer viel Glück und Erfolg. Ich bin davon überzeugt, dass Oberkärnten mit ihnen zwei weitere Experten dazugewonnen hat“, so Schuschnig.

Veröffentlicht am 17.09.2021, 16:12
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