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STARTSEITE > Klagenfurt > Politik Veröffentlicht am 10.10.2021, 11:35

Am Freitag

Erste Sitzung: Projekt­gruppe Stadtrechnungs­hof nimmt Arbeit auf

Klagenfurt - Am Freitag fand die erste Sitzung der Arbeitsgruppe zur Installierung eines Stadtrechnungshofes für die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee im Rathaus statt. Dieser Kickoff ist das erste Zusammentreffen der gesamten Projektgruppe.
von Amelie Meier2 Minuten Lesezeit (289 Wörter)

Die Projektgruppe Stadtrechnungshof besteht aus verschiedensten Personen aus Klagenfurt und Villach. Am Freitag fand die erste Sitzung statt.

Projektgruppe:

Die Projektgruppe Stadtrechnungshof besteht aus BM a.D. Josef Moser, dem Direktor des Landesrechnungshofes Günter Bauer, dem ehemaligen Direktor des Landesrechnungshofes Heinrich Reithofer, Magistratsdirektor Peter Jost, dem interimistischen Leiter des Kontrollamtes der Landeshauptstadt Klagenfurt Stephane Binder, dem Magistratsdirektor der Stadt Villach Christoph Herzegund, dem Leiter des Kontrollamtes der Stadt Villach Hannes Liposchek, Martin Strutz, Magistratsdirektion, sowie je einem nominierten Vertreter bzw. einer Vertreterin der im Gemeinderat vertretenen Parteien.

Statements der Mitglieder der Projektgruppe:

Bürgermeister Christian Scheider: „Beim ersten Zusammentreffen der hochkarätig besetzten Projektgruppe Stadtrechnungshof wurde Klarheit über das zu erreichende Endergebnis geschaffen und mit der Vernetzung der Projektpartner die Basis für eine konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit geschaffen.” BM a.D. Josef Moser:
„Klagenfurt ist mit der Einrichtung eines Stadtrechnungshofes auf dem Weg zu einer zukunftsorientieren, modernen und transparenten Kontrolle. Wenn das gemeinsame Bekenntnis umgesetzt wird, könnten Klagenfurt und Villach österreichweit ein ‚Rolemodel‘ im Bereich der Kontrolle sein.“ Ruth Feistritzer, SPÖ „Unser Ziel ist es, zeiteffizient die Voraussetzungen zu schaffen, dass der Stadtrechnungshof bzw. der Stadtrechnungshofdirektor die Arbeit in Klagenfurt
aufnehmen kann.“

Weitere Statements

Patrick Jonke, Team Kärnten: „Für uns ist die Einhaltung des Zeitplanes sowie die konsequente Verfolgung der Transparenz- und Prüfungsmöglichkeiten des Stadtrechnungshofes oberste Prämisse für eine erfolgreiche Arbeit in der Stadt! Ich stehe dafür, dass der Stadtrechnungshofpräsident zeitnahe ausgeschrieben und angelobt wird und es keine Interimslösung geben soll. Julian Geier, ÖVP: „Der Stadtrechnungshof muss schnellst möglich umgesetzt werden, die Bürgerinnen und Bürger Klagenfurts haben sich eine stabile und transparente Kontrolle verdient.” Andreas Skorianz, FPÖ: „Es ist mir wichtig, dass die Kontrolle in der Stadt schnellstmöglich auf ordentliche Beine gestellt wird.“ Janos Juvan, NEOS: „Wir freuen uns, dass unseren Vorschlag, den Stadtrechnungshof für Klagenfurt nach dem Vorbild von Graz unter Einbindung von Experten auszugestalten nachgekommen wurde.” Philipp Smole, Die Grünen: „Das Projekt Stadtrechnungshof muss von Anfang an gewissenhaft betrieben werden. Die Einbindung hochrangiger Fachleute und aller Fraktionen soll sicherstellen, dass die Klagenfurterinnen und Klagenfurter das Kontrollorgan bekommen, das sie verdienen.“

Veröffentlicht am 10.10.2021, 11:35
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