fbpx
Logo 5 Minuten
STARTSEITE > Graz Veröffentlicht am 27.10.2021, 12:55

Zu Besuch

Innenminister Nehammer: "Zusammenarbeit zwischen Ministerium und TU Graz ist von hoher Relevanz"

Graz - Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) besuchte vor Kurzem die Technische Universität in Graz. Das Bundesministerium für Inneres und die TU Graz arbeiten nämlich seit Jahren an gemeinsamen Forschungsprojekten.
von Nina Käfel2 Minuten Lesezeit (241 Wörter)

Die Vereinbarung zur gemeinsamen Arbeit besteht seit 2015, im Juni 2021 wurde die erfolgreiche Kooperationsvereinbarung verlängert. Zu den gemeinsam erreichten Forschungserfolgen zählen Themen wie die Einsätze von Drohnen zur Vermisstensuche im alpinen Raum, die Gewinnung von wichtigen Informationen für sicherheitsrelevante Einsätze aus Social-Media-Daten oder die Optimierung der Sicherheit und Logistik auf Wasserwegen durch einen verbesserten grenzüberschreitenden Informationsaustausch.

Lob für Drohnenforschung

“Die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und der Technischen Universität Graz ist von hoher wissenschaftlicher, aber auch gesellschaftlicher Relevanz. Es freut mich sehr zu sehen, dass die Drohnenforschung während der laufenden Kooperation weiterentwickelt wird”, sagte der Innenminister anlässlich seines Besuchs der TU Graz am 21. Oktober 2021, dessen Höhepunkt eine Drohnenvorführung war.

Vorteil auch für die Uni

Harald Kainz, Rektor der TU Graz, und Siegfried Vössner, wissenschaftlicher Leiter der Kooperation betonen: “Für die TU Graz bietet die aktiv gelebte Partnerschaft mit dem BMI die Gelegenheit, unsere Forschungsergebnisse an praxisrelevanten Problemstellungen zu erproben und zum Wohle der Gesellschaft und ihrer Sicherheitsbedürfnisse einzubringen.”

Drohnen im Einsatz

Die Drohnen sind wichtiger Bestandteil der Schlepperbekämpfung. Bis Ende 2024 sollen insgesamt 90 Drohnen für Maßnahmen der Grenzüberwachung angekauft werden. Neben den Frontext-Kräften hat Österreich in mehreren Ländern des Westbalkans Polizeikontingente im Einsatz. Derzeit unterstützen 50 Beamtinnen und Beamte die lokalen Behörden beim Grenzschutz und im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Schlepperei. Unter ihnen befinden sich speziell geschulte Drohnen-Operatoren.

Veröffentlicht am 27.10.2021, 12:55
Artikel-UPDATE am 27.10.2021, 17:55
Du hast einen #Fehler gefunden? Jetzt melden.

#Mehr Interessantes

#Mehr zum Thema

#Mehr von 5 Minuten

Startseite Neueste Beiträge

Info

Eilmeldungen Tarife & Werbung Datenschutzer­klärung Impressum

Regionen

Kärnten Villach Klagenfurt
Logo 5 Minuten

In #5min informiert durch den Tag.