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STARTSEITE > Kärnten > Aktuell Veröffentlicht am 21.11.2021, 16:10

Ohne finanzielle Hilfen:

Wegen Lockdown: "Überleben des Kultur­sektors in Gefahr"

Kärnten - Noch vor der, für die Interessensgemeinschaft der Kulturinitiativen (IG KiKK), "längst überfälligen" Entscheidung der Regierung zum bundesweiten Lockdown ab 22. November sperrten Kulturbetriebe zu und sagten Veranstaltungen ab. Man sieht nun das Überleben des Kultursektors, sollten keine finanziellen Hilfen eintreffen, ernsthaft in Gefahr.
von Phillip Plattner1 Minute Lesezeit (150 Wörter)

Damit würde die Entscheidung auf die Betroffenen abgewälzt, Veranstalterinnen würden eine Verantwortung übernehmen, die bei den politischen Akteuren liege. Aus ökonomischer Sicht bewege man sich damit im luftleeren Raum und handle unter finanziellem Risiko zugunsten der gesellschaftlichen Verantwortung.

“Existenz der Kulturakteure soll gesichert bleiben”

Interessenvertretungen weisen seit langem wiederholt darauf hin, dass es begleitend zu schärferen Maßnahmen auch eine Verlängerung der Unterstützungsmaßnahmen geben müsse. Mit dem abermaligen Lockdown brauche es jetzt dringend struktursichernde Unterstützung, die Stabilität für Kultureinrichtungen ermögliche und die Existenz der Kulturakteure sichere, fordert die IG KiKK. Außerdem wolle man die Verlängerung vorhandener Hilfsmaßnahmen mit den nötigen Adaptierungen, um sie auch für kleine Kulturinitiativen zugänglich zu machen. Mehr denn je brauche es schnelle, verantwortungsvolle und vorausschauende Entscheidungen von der Bundesregierung sowie den Ländern, so die Interessensgemeinschaft abschließend.

Veröffentlicht am 21.11.2021, 16:10
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